Banco Santander: Blockchain-App für Madrids ÖPNV

Alexandra Kons

von Alexandra Kons

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Alexandra Kons

Alexandra Kons hat Orient- und Asienwissenschaften, Deutsch als Fremdsprache und Arabistik studiert. Seit einigen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Thema Kryptowährungen.

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Die Blockchain erobert immer mehr unserer Lebensbereiche und sorgt dort für Transparenz und – bisweilen auch – Benutzerfreundlichkeit. Auch in den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der spanischen Hauptstadt Madrid hält die Technologie Einzug: Eine App der Banco Santander ermöglicht den Kauf von Bustickets & Co. via Blockchain.

Schon bald sollen Madrids Reisende die Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel über eine Blockchain-App laufen lassen können. Die App ist ein einheitliches digitales Zahlungssystem, das von der Banco Santander in Zusammenarbeit mit dem Blockchain-Zertifizierungsunternehmen Vottun entstanden ist. In dem All-in-One-System sind alle öffentlichen Verkehrsmittel Madrids vereint. Nach der einmaligen Registrierung können die Nutzer nicht nur die Zahlung für Busfahrten und Taxifahrten abwickeln, sondern auch die der Aufladung von Elektrofahrzeugen.

Banco Santander nimmt an „Madrid in Motion“ teil


Vottun war eines von 300 Start-ups, die am „Madrid in Motion“-Wettbewerb teilgenommen haben. Bei „Madrid in Motion“ handelt es sich um eine Initiative der Stadtverkehrsgesellschaft von Madrid (EMT). Auf der „Madrid in Motion“-Website heißt es:

Madrid in Motion ist eine Initiative, die die Einführung eines offenen Innovationsprogramms für Start-ups und innovativer Lösungen umfasst, um auf die großen Herausforderungen der urbanen Mobilität zu reagieren.

Momentan ist das Madrider System der öffentlichen Verkehrsmittel noch ein reines Chaos. Die rund 30 verschiedenen Unternehmen der EMT bieten ihre Dienste über individuelle Apps an. Das bedeutet, dass die Nutzer sich bei jeder App einzeln registrieren und authentifizieren müssen. Allerdings könnte sich das mit der Einführung der Blockchain-App zum Besseren ändern. Zu den 30 Unternehmen gehören unter anderem Busunternehmen, Taxis, Fahrradverleihe, Motorrad- und Autovermietungen sowie die U-Bahn. Dementsprechend könnte es sein, dass bald all diese Einzelanbieter in der ÖPNV-App zum Zuge kommen.

Die App kommt zur richtigen Zeit

Laut einer Statistik von Moovitapp ist der Bedarf für eine solche benutzerfreundliche App jedenfalls gegeben:

Durchschnittlich verbringen Menschen in Madrid 62 Minuten beim Pendeln in öffentlichen Verkehrsmitteln. 63 Prozent dieser Reisenden verbringt mehr als zwei Stunden täglich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Zudem nutzten die Reisenden bei ihren täglichen Trips durch die Großstadt meist mehr als eine Art des öffentlichen Nahverkehrs.

Auch in Argentinien können die Nutzer der Busse, Züge und Bahnen mittlerweile auf ein interessantes Krypto-Feature zugreifen: Bitcoin als Zahlungsmittel für den ÖPNV. Ob und wann die altbekannte Kryptowährung Einzug in das Madrider ÖPNV-System hält, ist hingegen noch nicht bekannt.

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