Das härteste Geld 5 Dinge, die du über das Bitcoin Halving wissen musst

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Die Bitcoin Community erwartet das anstehende Halving mit Spannung. Hier sind fünf Fakten, die du kennen musst.

1. Nur einmal alle vier Jahre

Am dritten Januar 2009 hat Satoshi Nakamoto mit dem Genesis Block die Bitcoin Blockchain in Gang gesetzt. In den ersten vier Jahren seines Bestehens wurden die Miner, also Bitcoin-Knotenpunkte, die alle Transaktionen in Blöcken verarbeiten, für ihre Dienste mit 50 BTC je Block belohnt. Dieser sogenannte Block Reward halbiert sich indes alle 210.000 Blöcke, also etwa all vier Jahre.

Quelle: https://www.bitcoinblockhalf.com
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Wir befinden uns auf der Zielgeraden zum dritten Halving, also der dritten Reduktion der Inflationsrate. Der letzte Block mit 12,5 BTC Block Reward wird voraussichtlich am 11. Mai geschürft werden.

2. Wird das Halving einen neuen Bull Run auslösen?

Typischerweise sorgen die Halvings in Bitcoin-Kreisen für wilde Spekulationen rund um damit einhergehende Kurssteigerungen und Bull Runs. Die Logik ist indes nicht ganz von der Hand zu weisen. Schließlich geht die Angebotsmenge deutlich zurück, die Inflationsrate sinkt von aktuell etwa 3,6 Prozent auf 1,8 Prozent. Bei gleichbleibender Nachfrage sollte der Kurs steigen. Die vergangenen zwei Halvings haben sich allerdings erst mit einer deutlichen Zeitverzögerung eingepreist. Man kann also nicht davon ausgehen, dass Bitcoin alsbald zu neuen Höhen aufbricht.

Quelle: https://www.bitcoinblockhalf.com

3. Ohne Halvings keine digitale Knappheit

Die Halvings sind Teil von Bitcoins algorithmischem Geldmengenwachstum – und somit Teil des fundamentalen Wertversprechens der Kryptowährung Nr. 1. Denn im Kern ist BTC allen voran die Erfindung digitaler Knappheit. Es ist das erste monetäre Gut, das eine feste Obergrenze hat; mehr als 21 Millionen Coins wird es nicht geben.

Zwar ist Bitcoins Supply Schedule, also das Geldmengenwachstum bereits festgelegt und somit bekannt. Die Halvings sorgen allerdings für eine gewisse Publicity und dürften die Adaption noch einmal beschleunigen.

4. Perfektes Timing

Unter Bitcoinern gilt dieses Halving als besonders richtungsweisend. Schließlich fällt es in ein makroökonomisches Umfeld, in dem das Drucken neuen Geldes eine Allzweckwaffe zu sein scheint. Die US-Notenbank Fed hat die Bilanzsumme aller Assets allein in diesem Jahr von 4 Billionen US-Dollar auf 6 Billionen US-Dollar erhöht. Dass das kein gewöhnlicher Vorgang ist, zeigt ein Blick auf den Chart.

Fed-Bilanzsumme. Quelle: https://fred.stlouisfed.org/series/WALCL

Das Bitcoin Halving ist der diametrale Gegenentwurf zur Erhöhung der Geldmenge. Anstatt eines inflationären Fiatgeldes ist BTC deflationär gestaltet; die Kaufkraft sollte also eher zu- als abnehmen.

5. Das härteste Geld der Welt

Mit dem dritten Halving setzt Bitcoin seine Reise in Richtung des härtesten Geldes der Menschheit fort. Gemessen am Stock-to-Flow-Wert bewegt sich die Kryptowährung Nr. 1 ab Mai bereits in Sphären von Gold – das aufgrund seiner Seltenheit als wertvoll gilt. Dieser Stock-to-Flow-Wert, also das Verhältnis von bestehender Menge zu Inflationsrate, übersteigt von Gold bereits mit dem vierten Halving 2024.

Zu Beginn der siebten Reward Era, also Anfang der 2030er Jahre, werden bereits 99 Prozent der BTC gemint sein. Während der gesamten vier Jahre kommen somit lediglich 164.062 BTC hinzu, das heißt nur 112 BTC pro Tag.

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