Twitter-Chef Dorsey: Cash App wird Bitcoin Lightning Network unterstützen

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Jack Dorsey geht fest davon aus, dass Squares Cash App das Bitcoin Lightning Network unterstützen wird. Die Frage sei nicht ob, sondern wann, sagte er im Podcast von Stephan Livera, in dem mit Elizabeth Stark auch die CEO von Lightning Labs zu Gast war.

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Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

Jack Dorsey, seines Zeichens Erfinder und CEO von Twitter, hat seine Bitcoin-freundliche Position erneut unterstrichen.

Im Podcast von Stephan Livera pries er das Bitcoin Lightning Network an. Dessen Integration in die Cash App seines Unternehmens Square sei nur eine Frage der Zeit:

Wir würden [Bitcoin-Zahlungen] gerne so schnell und effizient wie möglich und an Transaktionen orientiert durchführen. Dazu gehört auch der Blick auf unsere Verkäuferbasis und unser Register. Die Frage ist nicht „Ob“, sondern „Wann“.

Die Cash App von Square erfreut sich in den USA wachsender Beliebtheit. Sie ermöglicht das Durchführen von Zahlungen und dient gleichzeitig als Bitcoin Wallet. Im Dezember belegte die App Platz eins im Google Play Store in der Kategorie Finanzen.

Jack Dorsey hat erst vergangene Woche kräftig die Werbetrommel für das Lightning Network gerührt, als er an #InTrustChain teilnahm.

Wie die frühen Tage des Internets

Doch Dorsey war nicht der einzige Gast im Livera-Podcast. Mit von der Partie war außerdem Elizabeth Stark, CEO von Lightning Labs. Auch Dorsey war vom Lightning-Network-Kettenbrief #InTrustChain begeistert.

Allerdings weist sie auch darauf hin, dass sich die Technologie trotz ihrer konstanten Weiterentwicklung noch immer in der Frühphase befinde:

Es fühlt sich an wie die frühen Tage des Internets.

Und das nicht zuletzt aufgrund der leidenschaftlichen Community. Diese in die Entwicklung des Lightning Network einzubeziehen, sei von besonderer Wichtigkeit, meint Stark weiter:

Wir wollen Lightning-Transaktionen einfacher gestalten. Es soll Spaß machen. Wir wollen, dass es zum Meme wird.

Stark blickt zuversichtlich auf die weiteren Entwicklungen des Bitcoin Lightning Network:

Wenn die nächsten zwei Jahre so werden wie das vergangene, dann haben wir eine rosige Zukunft vor uns.

Auch der Twitter- und Square-Chef legt den Hauptfokus auf die Community. Die Unternehmen sollen demnach eine unterstützende Rolle bei der Krypto-Adaption spielen, ohne dabei das kreative Potenzial der Community zu ersticken:

Wir wollen nicht, dass das Gewicht von Unternehmen oder nur die Grenzen von Unternehmen auf die Gemeinschaft einwirken. Wir wollen, dass sich die Community in allererster Linie darauf konzentriert, etwas zu schaffen, das für die ganze Menschheit fundamental ist.

So Jack Dorseys Schlussbemerkung im Podcast.

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