Der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC geht weiter. Nach dem Antrag von CEO Garlinghouse auf Abweisung der Klage nimmt die Behörde zu den Vorwürfen Stellung.
Der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC geht weiter. Nach dem Antrag von CEO Garlinghouse auf Abweisung der Klage nimmt die Behörde zu den Vorwürfen Stellung.
Ripple und Moneygram gehen getrennte Wege. Die SEC-Klage hat die strategische Partnerschaft offenbar zu stark belastet.
Der CEO von Ripple Brad Garlinghouse strahlte stets Gelassenheit aus, wenn es um die Klage der US-Börsenaufsicht SEC ging. Nun haben seine Anwälte einen Antrag auf Abweisung der Klage gestellt.
MoneyGram hat die Partnerschaft mit Ripple aufs Eis gesetzt. Rechtliche Turbulenzen und die SEC-Untersuchungen sind der Grund.
Der US-Bundesstaat Wyoming genießt aufgrund seiner eher Krypto-freundlichen Gesetzgebung einen gewissen Sonderstatus. Das macht sich jetzt auch das Unternehmen Ripple zunutze.
Bitcoin kann diese Woche erneut ein neues Allzeithoch ausbilden, was sich ebenfalls positiv auf die Wertentwicklung vieler Altcoins auswirken kann. Unterdessen druckt XRP ein Kaufsignal – was aufgrund der bevorstehenden SEC-Anhörung jedoch mit Vorsicht zu genießen ist.
Schon seit Längerem beschäftigt sich die SEC (Securities and Exchange Commission) mit angeblich unrechtmäßigen Verkäufen von XRP durch Ripple. Neueste Meldungen lassen verlauten, dass eine Einigung in diesem Fall wohl kaum zustande kommen wird.
Obwohl Ripple die US-Börsenaufsichtsbehörde im Nacken sitzt, liegt der XRP-Kurs im Aufwärtstrend. Eine Einigung der Streitparteien wird dabei immer wahrscheinlicher.
Der Fall Ripple gegen die SEC ist ein Stellvertreterkrieg der Krypto-Ökonomie gegen die US-Regulatoren. Ein ehemaliger SEC-Mitarbeiter hat dem Unternehmen nun gute Chancen ausgerechnet, diesen Rechtsstreit für sich zu entscheiden.
Diese Handelswoche hatte es in sich. Neben den Kursexplosionen von Gamestop und Co. am klassischen Markt, zeigen sich auch bei einigen Kryptowährungen außergewöhnlich starke Kursbewegungen. Insbesondere der Dogecoin (DOGE) sowie das Krypto-Urgestein Ripple (XRP) schießen deutlich gen Norden.
Die koordinierten Pumps der Reddit-Gruppe Wallstreetbets nehmen kein Ende und nun scheinen die jungen Trader Ripple (XRP) ins Visier zu nehmen. Doch das ist nicht der einzige Grund für den Kursanstieg von Ripple.
Es hat sich offenbar noch nicht ausgepumpt bei Dogecoin: Nach einem bewegten Wochenende verbucht der Memecoin erneut mit zweistellige Kurszuwächsen im Tagesvergleich. Doch auch der umstrittene Ripple-Coin XRP ist massiv am Steigen. Das Marktupdate.
Vor rund einem Monat wurde Ripple von der US-Börsenaufsichtsbehörde wegen Verstoßes gegen das US-Wertpapiergesetz verklagt. Dennoch blickt der Ripple-Vorstand optimistisch in die Zukunft und hofft auf einen Kurswechsel der SEC.
Vor kurzem gab der Krypto-Tracking-Dienst Whale Alert bekannt, dass eine anonyme Person fast 100 Millionen XRP an die Krypto-Börse Coinbase überwiesen haben soll.
Der größte Vermögensverwalter der Welt hat sechs neue Fonds gegründet. Darunter für Chainlink und Tezos.
Der nun offiziell vereidigte US-Präsident Joe Biden erwägt wohl die Ernennung eines ehemaligen Ripple-Beirats als neuen Chef der Finanzbehörde OCC. Michael Barr sammelte zuvor bereits Erfahrung im Finanzministerium.
In seiner wohl letzten Amtshandlung begnadigt der scheidende US-Präsident unter anderem ein Ex-Vorstandsmitglied von Ripple. Ross Ulbricht ist indes nicht unter den Begnadigten.
Während der Bitcoin-Kurs oberhalb der 35.000 US-Dollar konsolidiert, vermeldet das Analyse-Haus Messari ein „Flippening“ bei Ethereum-Transaktionen. Auch Kurstechnisch befindet sich ETH auf Rekordniveau: Das Allzeithoch von 1.448 US-Dollar ist nur noch wenige Prozentpunkte entfernt. Unterdessen zeigt sich Ripple mit Blick auf das SEC-Verfahren kämpferisch – was sich auch im XRP-Kurs niederschlägt. Das Marktupdate.