Müssen sich Ripple-Investoren 2026 auf massive Verluste einstellen? Top-KI-Modelle simulieren das mögliche Worst-Case-Szenario für XRP.
Müssen sich Ripple-Investoren 2026 auf massive Verluste einstellen? Top-KI-Modelle simulieren das mögliche Worst-Case-Szenario für XRP.
Brad Garlinghouse berichtet von einem privaten Treffen mit Gary Gensler im Weißen Haus. Der frühere SEC-Vorsitzende habe sich demnach für seine Haltung gegenüber XRP entschuldigt.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse rechnet mit einer baldigen Verabschiedung des CLARITY Act. Das Gesetz hat eine Schlüsselfunktion in der Krypto-Regulierung.
Am Krypto-Markt herrscht Funkstille, doch Ripple-CEO Brad Garlinghouse blickt bullish auf 2026. Anleger könnten sich auf neue Rekorde freuen.
Vom Allzeithoch ist XRP 48 Prozent entfernt. Doch wie sieht die kurzfristige Entwicklung des Ripple Tokens aus?
Der Cardano-Gründer warf dem CEO der XRP-Blockchain Ripple aufgrund dessen Einstellung zum CLARITY Act vor, die Prinzipien der Krypto-Branche aufzugeben.
Langsame Zahlungen, hohe Gebühren: Das alte SWIFT-System stößt an seine Grenzen. XRP will zeigen, wie schnell und effizient grenzüberschreitende Transaktionen heute wirklich sein können.

Auf der DC Fintech Week erklärte der Ripple-Chef am Mittwoch, dass man "den Geist nicht zurück in die Flasche stecken" kann. Die Hintergründe.
Die Kryptowährung Ripple (XRP) legte in den letzten Tagen den Turbo ein. Folgende Kursziele sind für den Altcoin in den nächsten Wochen vorstellbar.
Während der Streit mit der SEC endet, beweist der Ripple-Chef echte Überzeugung. Warum er sich für XRP sogar ein Tattoo stechen lässt.
Brad Garlinghouse ist nicht nur "sehr optimistisch" in Bezug auf XRP. Auch eine deutliche Kurssteigerung bei Bitcoin sei nicht "unangemessen".
Altcoins und Bitcoin in einer strategischen Krypto-Reserve, so sieht der aktuelle Plan von US-Präsident Trump aus. Doch der Vorschlag stößt auf Widerstand.

Charles Hoskinson und Brad Garlinghouse sind die Gesichter erfolgreicher Krypto-Projekte. Kritik an seinem Guru-Status konterte der Cardano-Chef nun lässig.
Steht ein Ende des Ripple-Falls kurz bevor? Nach Aussagen von CEO Brad Garlinghouse könnte eine Entscheidung schon in den kommenden Wochen fallen.
Noch in diesem Jahr soll die Entscheidung über die Kryptowährung XRP fallen. Ripple-CEO Brad Garlinghouse sei sich sicher und wirft der SEC Betrug vor.
Das Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP, Ripple, plant nach Beendigung der laufenden SEC-Klage einen möglichen Börsengang auszuloten.
Der Disput zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Ripple (XRP) hält noch immer an. CEO Brad Garlinghouse spricht trotz des Prozesses von einem mehr als erfolgreichen Geschäftsjahr.
Ripple CEO Brad Garlinghouse sieht sich durch Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei im Rechtsstreit mit der SEC bestätigt.
Brad Garlinghouse ist CEO von Ripple Labs und eine der prägendsten Persönlichkeiten im internationalen Krypto-Sektor. Seine Aussagen zu XRP, Regulierung, ETFs und institutionellem Kapital werden regelmäßig von Börsen, Medien und Investoren aufgegriffen.
Auf dieser Seite findest du aktuelle News zu Brad Garlinghouse auf Deutsch. Die Redaktion ordnet Aussagen, Interviews und Entwicklungen rund um Ripple, XRP und den Krypto-Markt sachlich ein. Im Fokus stehen Zusammenhänge, Marktreaktionen und die Bedeutung seiner Einschätzungen für Anleger und Marktbeobachter.
Bradley Garlinghouse spielt eine zentrale Rolle in der Krypto-Szene:
Brad Garlinghouse ist CEO von Ripple Labs. Er verantwortet die strategische Ausrichtung des Unternehmens und vertritt Ripple öffentlich gegenüber Medien, Politik und Finanzindustrie.
Im Zusammenhang mit Brad Garlinghouse taucht der Begriff „Betrug“ häufig in Suchanfragen auf, meist im Kontext von Fake-Gewinnspielen, Krypto-Scams oder gefälschten Werbeanzeigen. Brad Garlinghouse selbst ist nicht in Betrugsfälle verwickelt. Vielmehr missbrauchen Betrüger seinen Namen, sein Bild oder angebliche Aussagen, um Vertrauen zu erwecken und Anleger zu täuschen. Solche Inhalte stehen in keinem Zusammenhang mit Ripple oder XRP und sollten als Betrugsversuche eingeordnet werden.
Als CEO prägt Brad Garlinghouse die Positionierung von XRP innerhalb des Ripple-Ökosystems. Seine Aussagen können die Marktstimmung beeinflussen, haben jedoch keinen direkten Einfluss auf den Kurs.
Regulierung und ETF-Zulassungen gelten als zentrale Faktoren für institutionelles Kapital im Krypto-Markt. Garlinghouse nutzt diese Themen, um Ripples Sicht auf Marktstrukturen und rechtliche Rahmenbedingungen darzustellen. Eine besondere Rolle spielt dabei der langjährige Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsicht SEC, in dem Garlinghouse als CEO eine zentrale öffentliche und strategische Rolle einnahm. Er positionierte sich wiederholt gegen die Einstufung von XRP als Wertpapier und machte den Fall zu einem Grundsatzthema für die gesamte Krypto-Branche. Diese Erfahrung prägt seine Haltung zur Regulierung bis heute und erklärt, warum er sich vergleichsweise deutlich und kritisch zu Aufsichtsbehörden äußert.
Kurzfristig können Aussagen die Wahrnehmung am Markt verändern. Langfristig wird die Kursentwicklung jedoch durch Angebot, Nachfrage, Liquidität und externe Marktbedingungen bestimmt.
Garlinghouse formuliert seine Einschätzungen meist als Szenarien. Sein Blick auf den Krypto-Markt ist dabei stark von seiner Rolle als Ripple CEO geprägt. Durch den engen Austausch mit Regulierungsbehörden, Finanzinstituten und politischen Entscheidungsträgern verfügt er über eine Perspektive, die viele andere Marktteilnehmer nicht haben. Gleichzeitig vertritt Garlinghouse die Interessen eines Unternehmens, dessen Geschäftsmodell eng mit XRP und regulatorischer Klarheit verknüpft ist. Kritiker werfen ihm daher vor, Marktdebatten gezielt aus dieser Position heraus zu beeinflussen oder bestimmte Narrative zu betonen. Seine Aussagen sollten deshalb als strategische Einordnung aus Unternehmenssicht verstanden werden und nicht als neutrale Marktprognose.