Sygnum: Schweizer FinTech erhält Lizenz in Singapur

Anton Livshits

von Anton Livshits

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Anton Livshits

Anton Livshits absolviert ein Masterstudium der Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig. Seine Beschäftigung mit Krypto-Themen ist das Resultat eines grundlegenden Interesses am Wechselspiel von technischer Innovation und gesellschaftlichem Wandel.

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Das Schweizer FinTech Sygnum drängt auf den asiatischen Markt. Der strategische Partner der Deutschen Börse gab zudem Pläne für einen hauseigenen Krypto-Investmentfonds bekannt.

Das Schweizer FinTech Sygnum hat mit seiner Expansion nach Singapur begonnen. Sygnum hat von der örtlichen Regulierungsbehörde Monetary Authority of Singapore (MAS) eine Lizenz für die Durchführung von Finanzdienstleistungen ergakteb.


Sygnum vermeldete den Erhalt der Capital-Market-Services-Lizenz am 31. Oktober. Hiermit kann das Schweizer Unternehmen nun als Vermögensverwalter in Singapur tätig sein. Im Fokus der Aktivitäten werden folglich Investmentstrategien für digitale Assets stehen. Sygnum möchte derartige Beratungstätigkeiten sowohl für institutionelle als auch für private Kunden anbieten. Das Unternehmen selbst bezeichnet seine Präsenz in Singapur als „Eckpfeiler“ der eigenen Geschäftsstrategie. Stefan Müller, Head of Asset Management bei Sygnum, kommentierte die neuerliche Expansion seines Unternehmens folgendermaßen:

Die CMS-Lizenz ist ein wichtiger Meilenstein für den Aufbau unseres Asset-Management-Bereichs, unter Nutzung des dynamischen Finanzumfelds in Singapur. Dies ergänzt unsere Bankdienstleistungen in der Schweiz und kommt auch unseren institutionellen und privaten Kunden in der Schweiz zugute.

Sygnum plant Krypto-Dachfonds

Bereits am 26. August erhielt Sygnum eine Bank und Wertpapier Lizenz von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Das Unternehmen darf somit Bankdienstleistungen in der Schweiz anbieten. Im Rahmen der Singapur-Ankündigung gab Sygnum nun Pläne für ein erstes, eigenes Finanzprodukt in der Schweiz bekannt.

Hierbei wird es sich um einen „Multi-Manger-Fonds“ handeln. Also eine Art Dachfonds, bei dem die investierten Gelder an die Portfolios verschiedener Vermögensmanager verteilt werden. Diese werden die eingezahlten Gelder dann unter Zuhilfenahme verschiedener Investmentstrategien anlegen. Diese Dienstleistung wird in der Schweiz für private und institutionelle Anleger verfügbar sein.

Als Krypto-Bank bietet Sygnum indessen auch eine Vielzahl anderer Dienstleistungen an. Kunden können hier unter anderem Bitcoin und Ethereum kaufen und verwahren. Das Unternehmen möchte eine Brücke zwischen der traditionellen Finanzsphäre und der Krypto-Welt schlagen. Nicht zuletzt will das Unternehmen damit auch Eintrittshürden zum Krypto-Markt beseitigen. Im März dieses Jahres ist das FinTech zudem eine Partnerschaft mit der Deutschen Börse und der Schweizer Swisscom eingegangen. Das Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist der Aufbau eines verlässlichen Ökosystems für die Investition in digitale Assets.

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