Deutsche Börse: Partnerschaft mit Schweizer Firmen für digitale Assets

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Die Deutsche Börse sucht den Schulterschluss mit einer Reihe von Schweizer Firmen, um das Ökosystem für digitale Assets auszubauen. 

Die Handelbarkeit digitaler Vermögensanlagen an traditionellen Marktplätzen ist bisher schwer möglich. Mit einigen Ausnahmen lassen sich Digital Assets wie Kryptowährungen nur über Exchanges handeln.

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Doch der Trend geht immer mehr in Richtung Integration in die traditionellen Märkte. Schließlich stellt man fest: Gemessen an der Kapitalrendite sind Bitcoin-Investments eine der lukrativsten Geldanlagen der letzten zwei Jahre überhaupt. Das kann man sich nicht entgehen lassen.

Deutsche Börse investiert in Krypto-Zukunft

Es häufen sich entsprechend die Nachrichten über den Ausbau der Infrastruktur für institutionelle Investoren – auch hierzulande. So gab die Deutsche Börse, welche unter anderem als Träger der Frankfurter Wertpapierbörse fungiert, bekannt, dass man in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Telekommunikationsdienstleister Swisscom sowie mit dem FinTech Sygnum am Ausbau des Ökosystems für digitale Assets arbeite.

„Die Fortsetzung unserer Investitionen in neue Technologien und die Weiterentwicklung von DLT [Distributed-Ledger-Technologie, Anm. d. Red.] ist ein Schwerpunkt der Gruppe Deutsche Börse“, erklärt Jens Hachmeister, Vorstand der DLT-Abteilung der Deutschen Börse, den Schulterschluss mit den Eidgenossen in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Ziel der Kooperation sei es, Anlegern ein verlässliches und sicheres Ökosystem für Investitionen in digitale Wertanlagen zu bieten. Schließlich sei „die Tokenisierung von Assets der nächste große Schritt digitaler Vermögensanlagen, der das Potenzial besitzt, die globalen Finanzmärkte umzugestalten“. So verlautbart es die Mitteilung.

Zu der Strategie gehört auch eine Investition in die Custodigit AG. Als gemeinsame Ausgründung aus Swisscom und Sygnum hat sich das Unternehmen der sicheren Verwaltung von Digital Assets für institutionelle Investoren verschrieben.

Ein ganzheitliches Ökosystem

Das gemeinsame Projekt kann man also als „All-Inclusive-Lösung“ für Investoren verstehen, schließlich ist für alle Komponenten einer Infrastrukturlösung gesorgt. Es gibt einen Zugang zu Liquidität durch die Deutsche Börse, Bereitstellung des Banking Service durch Sygnum und sichere Verwahrlösungen durch Custodigit.

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