Schweizer Gemeinde akzeptiert Steuerzahlungen in Bitcoin

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: Schweiz via Shutterstock

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Laut lokalen Medien hat die Schweizer Gemeinde Chiasso kürzlich beschlossen, Steuerentrichtungen in Bitcoin anzunehmen.

Offenbar handelten ortsansässige Blockchain-Vertreter dieses Modell aus, das zum Beginn des nächsten Jahres in Kraft tritt. Nichtsdestotrotz hat das neue Modell Begrenzungen, denn der in Bitcoin gezahlte Steuerbetrag darf nicht höher als 250 Schweizer Franken sein, was etwa 265 US-Dollar entspricht.

Der Bürgermeister von Chiasso, Bruno Arrigoni, bezeichnete die Stadt als “international anerkannten Mittelpunkt des technologischen und wirtschaftlichen Wachstums sowohl für die Schweiz als auch für den Kanton.”

Das bisherige Blockchain-Zentrum Zug darf wohl ernsfthafte Konkurenz erwarten, denn Chiasso hat innerhalb der letzten drei Monate acht neue Start-up-Gründungen verzeichnet und sich bereits den Spitznamen “CryptoPolis“ verdient.

Zug, auch bekannt als das schweizerische “Cryptovalley“, hatte bereits 2016 angekündigt, dass die Bürger ihre Steuerabgaben bald in einer digitalen Währung zahlen dürften. Konkrete Schritte, um eine digitale Steuerzahlung zu verwirklichen, hat die Stadt bisher allerdings nicht gemacht.

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