Entscheidung im Dezember?  Zeitplan für Consensys-Klage gegen die SEC festgelegt

Consensys verklagt die SEC. Jetzt legt der zuständige Richter einen Zeitplan für das Verfahren fest.

David Scheider
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Beitragsbild: Shutterstock

| Bereits im Dezember könnte das Urteil gegen die SEC fallen
  • Im Rechtsstreit zwischen der SEC und Consensys gibt es Fortschritte.
  • Der zuständige Richter Reed O’Connor legt jetzt einen Zeitplan vor, in dem die Streitparteien ihre Schriftsätze vorzulegen haben.
  • Demnach soll Consensys bis zum 20. September 2024 seinen Eröffnungsschriftsatz vorlegen.
  • Die Gegenpartei, die Securities and Exchange Commission, muss darauf bis zum 1. November desselben Jahres antworten.
  • Anwalt Bill Hughes rechnet mit einem Richterspruch bis Weihnachten.
  • Consensys hat die SEC im April dieses Jahres verklagt. Das Softwareunternehmen wirft der Börsenaufsicht vor, seinen Kompetenzbereich zu überschreiten.
  • Das Krypto-Unternehmen argumentiert, dass die SEC “die Kontrolle über die Zukunft von Kryptowährungen an sich reißen will”.
  • Hintergrund ist eine Klage der SEC gegen Consensys. Die Wertpapierbehörde wirft dem Unternehmen von Joe Lubin vor, ein sogenanntes Broker-Dealer-Gechäft zu betreiben.
  • Im Kern geht es dabei um die MetaMask Swaps. Diese würden nach Ansicht der SEC gegen Wertpapierrecht verstoßen.
  • Trotz diverser Verfahren gibt Consensys nicht klein bei und baut das Unternehmen weiter aus. Erst heute Morgen erreichte uns die Nachricht, dass Consensys die Browsererweiterung Wallet Guard erworben hat.
  • Damit soll die größte Krypto-Wallet der Welt, MetaMask, noch sicherer werden.
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