Noch in 2025 

Vize-Gouverneur von Texas räumt Bitcoin-Reserve hohe Priorität ein

Bereits zwei Gesetzesvorschläge wurden eingereicht. Jetzt bekräftigt die Regierung noch einmal ihre Absichten.

Giacomo Maihofer
Teilen
Bitcoin-Reserve

Beitragsbild: Shutterstock

| In Texas ist Bitcoin sehr beliebt
  • Texas soll über eine Bitcoin-Reserve entscheiden. Das bekräftigt der Vize-Gouverneur des Bundesstaats, Dan Patrick.
  • Er hat eine Liste mit den 40 wichtigsten gesetzlichen Vorhaben in 2025 veröffentlicht, darunter auch die Bitcoin-Reserve.
  • Seit Dezember 2024 wurden bereits zwei unterschiedliche Gesetzesvorschläge dafür im Bundesstaat eingereicht.
  • In den USA diskutieren immer mehr Bundesstaaten über die Kreation einer eigenen Bitcoin-Reserve, beispielsweise auch Arizona oder Utah.
  • Der neue US-Präsident Donald Trump hat diese für Amerika zum Wahlversprechen gemacht. Ob das wirklich passiert, und in welcher Form, steht noch offen.
  • Texas ist nach Kalifornien die zweitgrößte Volkswirtschaft innerhalb der USA und wäre als unabhängiger Staat die achtgrößte der Welt. Gleichzeitig verfügt man über die höchste Dichte von Bitcoin-Minern in den Vereinigten Staaten.
  • Chile, Hongkong, Tschechien und viele mehr: Auch andere Länder liebäugeln seit Trumps Amtssieg mit einer strategischen Bitcoin-Reserve.
  • In Deutschland lobbyiert die FDP dafür.
  • Die Europäische Zentralbank schließt sie für sich kategorisch aus.
  • Bundesstaaten oder Nationen sichern ihren Wohlstand, indem sie bestimmte Assets als Reserve halten, beispielsweise Gold. Dies wird nun auch mit Bitcoin diskutiert.
  • Alle Experten sind sich einig: Bauen die USA eine Bitcoin-Reserve auf, hätte das gigantische Folgen für die Kryptowährung, ihren Kurs und ihre Stellung in der Welt. Mehr dazu lest ihr hier: Das passiert, wenn Bitcoin zur strategischen Reserve der USA wird.
Das könnte dich auch interessieren