- Der Ethereum-Gründer Vitalik Buterin weiß um den schweren Stand seines Projekts und veröffentlichte am 02. Mai einen Vorschlag zur Verbesserung.
- “Ethereum will der Ledger der Welt werden: die Plattform, auf der die Vermögenswerte und Aufzeichnungen der Zivilisation gespeichert werden, die Basis für Finanzen, Governance, Authentifizierung hochwertiger Daten und vieles mehr”, so Buterin.
- Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Blockchain jedoch sowohl skalierbar als auch widerstandsfähig sein – und dafür ist sie derzeit noch zu komplex.
- Das ist aber alles nicht wichtig, wenn das Kernprotokoll “aufgebläht” bleibt. “Wir müssen die Bedeutung der Einfachheit hervorheben”, schreibt er und zieht einen Vergleich mit Bitcoin.
- Das von Buterin angedachte Ziel: “Ich schlage vor, den konsenskritischen Code von Ethereum annähernd so einfach wie den von Bitcoin zu machen.”
- Der Ethereum-Kurs ist seit Jahresbeginn um 45 Prozent gefallen. Bitcoin hingegen ist seit dem 1. Januar um knapp drei Prozent gestiegen, trotz der starken Kurskorrektur im März.
- Ob ETH langfristig ein lukratives Investment bleibt – oder Investoren sich lieber nach Alternativen umsehen sollten, lest ihr hier: Ist Ethereum noch investierbar?
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