Elon Musk 

“Krypto-Zahlungen könnten auf Twitter kommen”

Der Twitter-Deal ist zwar noch nicht fix. Dennoch soll Elon Musk im Hintergrund bereits einige Änderungen diskutiert haben. Eine beschäftigt sich mit Krypto-Zahlungen.

Daniel Hoppmann
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Elon Musk

Beitragsbild: Picture Alliance

| Grund für den Rücktritt Elon Musks sollen falsche und irreführende Zusicherungen von Twitter sein.
  • Elon Musk traf sich am gestrigen 16. Juni mit Twitter-Mitarbeitern, um über die Zukunft der Plattform zu sprechen. Das berichtet das US-Nachrichtenportal Vox.
  • Dabei betonte der Tesla-Chef, dass der Kurznachrichtendienst unbedingt eine Zahlungsfunktion benötige. “Es würde Sinn ergeben, eine Zahlungsfunktion auf Twitter einzuführen. Seien es herkömmliche Währungen oder Krypto.”
  • Twitter verfügt bereits über eine Funktion, bei der Nutzer Trinkgelder in Bitcoin überweisen können.
  • Neben Nachrichten und Entertainment solle das Feature eine von drei Säulen des sozialen Mediums bilden.
  • Darüber hinaus kündigte Musk an, aktiv gegen Krypto-Betrug auf der Plattform vorgehen zu wollen, sofern ihm die Übernahme des sozialen Netzwerks gelingen sollte. “Es gibt immer noch viel zu viele Krypto-Scams. Es ist etwas besser geworden, dennoch kommen immer wieder Fälle vor.” Der Tesla-CEO plant einen Anti-Bot-Algorithmus sowie eine Öffnung des Programmiercodes von Twitter.
  • Die Übernahme der Kurznachrichtenplattform ist jedoch noch nicht finalisiert. Nach Bekanntgabe des 44-Milliarden-Deals machte Musk zunächst einen Rückzieher.
  • Der amtierende reichste Mann der Welt steht indes auch selbst im Zentrum negativer Berichterstattung aufgrund von angeblichen Krypto-Scams. So wurde Musk jüngst von einem Dogecoin-Investor für 258 Milliarden US-Dollar angeklagt, wie Reuters berichtet. Der Anleger ist der Meinung, dass Musk Dogecoin als Pyramidensystem benutzt habe, um Investoren um ihr Geld zu bringen.
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