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Bitte ein Bitcoin Trade Republic nimmt Kryptowährungen ins Sortiment

Trade Republic entdeckt den Krypto-Space für sich. Ab sofort gehören vier Kryptowährungen zum Angebot des Neo-Brokers.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Ein Mann schaut auf sein Smartphone, dort ist die Trade Republic App geöffnet und zeigt ein Depot an.

Beitragsbild: Trade Republic

Der Neo-Broker Trade Republic bietet seinen Kunden nun auch Kryptowährungen an. Das steht seit heute auf der Unternehmens-Homepage sowie auf den sozialen Kanälen wie beispielsweise Instagram. Demnach können Nutzer des Finanzdienstleister seit heute Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin auf der Plattform handeln. Um die Verwahrung der Krypto-Assets in Deutschland kümmert sich der US-amerikanische Krypto-Verwahrer Bitgo. Der Handel erfolgt über die Börse B2C2.

Wie das Finanznachrichtenportal FinanceForward berichtet, habe der Broker den Handel mit Kryptowährungen zunächst für einen kleinen Teil der Kunden für freigeschaltet. Demnach koste jeder Trade einen Euro und der Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufspreis, im Vergleich zum Wettbewerb soll niedrig sein. Gegenüber BTC-ECHO begründete Trade Republic die Aufnahme von Kryptowährungen folgendermaßen:

Faktoren wie Negativzinsen und Inflation in der Eurozone erfordern von Anlegern neue Investitionsstrategien. Das Ziel von Trade Republic ist es, unseren Kunden Möglichkeiten für das langfristige und diversifizierte Sparen am Kapitalmarkt zu eröffnen. Neben Sparplänen werden Cryptowerte dabei in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bei Trade Republic verbinden wir nun Cryptohandel mit der staatlichen Regulierung und Verlässlichkeit unserer deutschen Banklizenz, um mehr Menschen Zugang zu Bitcoin und Co. zu ermöglichen. Aufklärung und Wissen stehen dabei bei uns an erster Stelle. Der Handel mit Cryptos eignet sich für informierte Anleger, die sich in volatilen Märkten auskennen.

Trade Republic gegenüber BTC-ECHO

Jenseits von Trade Republic: Krypto- und traditionelle Märkte nähern sich weiter an

Mit Trade Republic betritt nun ein weiterer Neo-Broker die Krypto-Bühne. Zuvor hatte diesen Schritt bereits JustTrade gewagt. Dass es jedoch auch umgekehrt gehen kann, beweist die Krypto-Börse Bitpanda. Das österreichische “Unicorn” gab erst vor einer Woche bekannt, neben Kryptowährungen und Edelmetallen, nun auch Aktien zu handeln. Seitdem können Kunden in 50 Unternehmen, darunter große Namen wie Amazon, Alphabet, Facebook und Netflix sowie in sieben ETFs wie den S&P 500 investieren. “Weitere tausende” Optionen sollen alsbald folgen.

Ob Trade Republic die Aufnahme weiterer Kryptowährungen in ihr Angebot plant, ist derzeit noch ungewiss. Auf Anfrage teilte das Unternehmen mit, dass man aktuell noch nicht sagen könne, wann weitere Kryptowerte handelbar gemacht werden sollen.

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