Wegen steigender Nachfrage Kraken erwägt Atomenergie für Betrieb der Krypto-Börse

Geht es nach Kraken, führt der DeFi-Boom zu exponentiell steigender Nachfrage. Darauf will sich die Krypto-Börse vorbereiten und rüstet die Energieversorgung auf.

Dominic Döllel
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Kraken

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Matt Slocum

| Kraken will auch in Europa Fuß fassen
  • Um die steigende Nachfrage zu decken, will die Krypto-Börse Kraken Atomenergie zur Versorgung der Rechenzentren nutzen.
  • Man wolle keinen eigenen Reaktor bauen, sondern erwägt Partnerschaften mit Energieversorgern, die mit kleinen modularen Reaktoren (SMRs) Atomstrom liefern können. Das erklärte Krakens technischer Leiter, Vishnu Patankar, in einem Interview mit CoinDesk.
  • Diese sogenannten SMRs seien vielseitig einsetzbar und unterlägen keinen Platz- oder Wetterbeschränkungen.
  • Durch den Einstieg institutioneller Investoren in den Krypto-Markt, wolle Kraken den Bedarf zuverlässiger Energieversorgung abdecken.
  • “Eine nukleare Backup-Lösung bedeutet, dass Kraken auch dann weiterarbeiten kann, wenn es zu größeren Störungen in der lokalen Energieversorgung kommt”, so Patankar.
  • Zudem erwartet das Krypto-Unternehmen einen exponentiellen Anstieg im DeFi-Bereich. Darauf wolle sich die Krypto-Börse schon jetzt vorbereiten.
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