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Massenadoption Gilt bei Robinhood bald “Krypto-first”?

Der US-Broker Robinhood strebt in der Finanzwelt ein globales Standing an. Laut Chief Brokerage Officer (CBO) Steve Quirk ginge das am einfachsten mit einem “Krypto-first”-Ansatz.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Robinhood-App

Beitragsbild: Shutterstock

  • In Deutschland kennt man Robinhood vor allem im Zusammenhang mit dem Pump der GameStop-Aktie durch die WallStreetBets.
  • Das will der CBO des US-Unternehmens Steve Quirk ändern und die Marke im Ausland stärken. Am einfachsten ginge das mit einem “Krypto-first”-Ansatz, sagte er in einem Interview mit CNBC.
  • Konkret sagte er: “Vom Gesichtspunkt der Regulierung und all den anderen Aspekten, die damit verbunden sind, ist es wahrscheinlich der einfachste Weg, um global die Bekanntheit zu erhöhen.”
  • Parallel erlaubte sich Quirk auch eine spitze Bemerkung in Richtung Meme-Aktien. Es handele sich hierbei um “eine Modeerscheinung”.
  • Robinhood musste vergangenes Jahr in der Causa GameStop Kritik einstecken, als der Broker während des Pumps Auszahlungen deaktivierte.
  • Darüber hinaus testet das Unternehmen seit Januar die Integration verschiedener Wallets unter anderem für Bitcoin, Ethereum und Dogecoin.
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