Fristaufschub für die SEC Urteil im XRP-Verfahren verzögert sich erneut

Beim Verfahren der SEC gegen das Krypto-Unternehmen Ripple deutete sich beinahe ein Ende an. Nun wurde die Urteilsverkündung erneut vertagt.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Shutterstock

| Das Verfahren gegen Ripple läuft seit über drei Jahren
  • Ein abschließendes Urteil im Verfahren der SEC gegen Ripple verzögert sich erneut.
  • Die US-Regulierungsbehörde hat erfolgreich eine Fristverlängerung beim zuständigen Gericht beantragt. Die Behörde hat nun bis zum 22. März Zeit, auf die Abhilfemaßnahmen von Ripple zu reagieren. Ripple wiederum kann bis zum 22. April Einspruch dagegen einlegen, den die SEC bis zum 6. Mai erwidern kann.
  • Wann es zu einem Urteil kommt, ist somit weiterhin offen.
  • Die SEC hat Ripple Labs und seine Gründer, Brad Garlinghouse und Chris Larsen, im Dezember 2020 verklagt.
  • Nach Ansicht der Behörde habe das Unternehmen mit XRP unregistrierte Wertpapiere im Wert von über einer Milliarde US-Dollar verkauft.
  • Im Juli 2023 entschied das Gericht in Teilen zugunsten von Ripple. Den Verkauf von XRP über Handelsplätze wertete sie nicht als Wertpapierhandel.
  • Die SEC ging daraufhin in Berufung. Inzwischen wurden auch die Vorwürfe gegen Garlinghouse und Larsen fallen gelassen.
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