XRP-Prozess SEC lässt Anklage gegen Ripple-Führungsriege fallen

Die SEC lässt ihre Anklage gegen die Führungskräfte von Ripple Labs fallen. Das Hauptverfahren rund um XRP geht allerdings weiter.

Daniel Hoppmann
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Brad Garlinghouse

Beitragsbild: Picture Alliance

| Der Ripple-CEO Chris Larsen wurde bestohlen
  • Im Rechtsstreit mit der Securities and Exchange Commission (SEC) fährt Ripple einen weiteren Teilsieg ein. Wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, lässt die US-Börsenaufsicht ihre Anklage gegen die Führungsriege um Brad Garlinghouse und Chris Larsen fallen.
  • Die SEC zählte die beiden Führungskräfte zuvor wegen mutmaßlicher Verstöße gegen US-Wertpapiergesetze zu den Mitangeklagten. Kommendes Jahr sollte der Prozess beginnen. Dazu kommt es nun nicht mehr. Garlinghouse und Larsen können für diese mutmaßlichen Vergehen nicht erneut belangt werden.
  • Die Wertpapieraufsicht will ihre Ressourcen stattdessen vollständig auf den Rechtsstreit mit Ripple Labs konzentrieren. Im Juli musste die SEC eine herbe Niederlage einstecken.
  • Der Hauptprozess soll im April 2024 fortgesetzt werden.
  • Derweil fasst der Kryptomarkt die Nachricht positiv auf. XRP, die hauseigene Kryptowährung des Ripple-Netzwerks, legte in den letzten 24 Stunden um rund 6 Prozent zu.
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