Streit um XRP SEC geht gegen Ripple in Berufung

Der Streit um XRP geht in die Verlängerung. Die SEC hat nun Berufung gegen eingelegt. Sie will die Ripple-Währung weiterhin als Wertpapier einstufen.

Moritz Draht
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XRP

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Rechtsstreit um XRP könnte in die nächste Runde gehen
  • Ripple muss sich möglicherweise erneut auf einen zähen Rechtsstreit einstellen. Laut Medienberichten wurde einem Antrag der SEC auf Berufung nun stattgegeben. 
  • Die SEC hat demnach bis zum heutigen 18. August Zeit, den Antrag offiziell einzureichen. 
  • In einem Schreiben vom 9. August argumentierte die Wertpapieraufsichtsbehörde, die Entscheidung beeinflusse mehrere anhängige Gerichtsverfahren. Nach US-amerikanischem Recht will die Behörde eine Zwischenberufung bewirken. 
  • Ripple kann seinerseits gegen den Antrag der SEC Einspruch einlegen. 
  • Das Verfahren gegen Ripple läuft seit Dezember 2020. Es geht um den Vorwurf des unerlaubten Wertpapierhandels.
  • Mitte Juli entschied das Gericht zugunsten von Ripple. Demnach fiel der XRP-Handel nicht unter Wertpapiergesetze. Ausnahmen bildeten Verkäufe an institutionelle Investoren.
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