- PayPal darf ab sofort Krypto-Aktivitäten im Vereinigten Königreich ausführen. Das geht aus einem Bericht von Reuters hervor.
- Demnach tauchte der US-amerikanische Zahlungsabwickler auf der offiziellen Liste der registrierten Krypto-Asset-Firmen britischen der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) auf.
- Um als Krypto-Asset-Firma in Großbritannien tätig sein zu dürfen, müssen Unternehmen ausreichende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dadurch sollen kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verhindert werden.
- Der Zahlungsriese hatte seinen britischen Kund:innen bereits 2021 das Handeln von Kryptowährungen ermöglicht. Im August dieses Jahres verkündete PayPal jedoch, den Service ab Oktober vorübergehend zu pausieren, um den strengeren Regeln für Krypto-Firmen im Vereinigten Königreich gerecht werden zu können.
- Auch die jüngste Registrierung der FCA betreffe diese Pausierung nicht, heißt es von PayPal. Ab 2024 plane das Unternehmen, die Aktivitäten wieder aufzunehmen.
- Anfang Oktober mahnte die FCA fast 150 Krypto-Unternehmen, die laut Behörde für Krypto-Services in Großbritannien nicht autorisiert seien. Derweil will das Vereinigte Königreich ein Pendant zur MiCA-Gesetzgebung 2024 auf den Weg bringen.
- Insegsamt sind es laut FCA nun 43 Unternehmen, die als Krypto-Anbieter im Vereinigten Königreich registriert sind. Darunter Bitpanda, Gemini und das Fintech Revolut.
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