Erste Perps-Plattform der EU 

One Trading bietet ab sofort Perpetual Futures an

Auf dem Krypto-Markt boomt der Handel mit den spekulativen Derivaten. Nun kann man auch in der Europäischen Union über One Trading sogenannte Perps traden.

Johannes Dexl
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Krypto-Chart

Beitragsbild: Shutterstock

  • One Trading, eine führende europäische Trading-Plattform, kündigt heute die Erweiterung ihres regulierten Perpetual-Futures-Trading-Angebots auf qualifizierte Privatanleger in Deutschland, Österreich und den Niederlanden an.
  • Privatkunden können in diesen Ländern jetzt BTC/EUR- und ETH/EUR-Perpetual Futures über einen vollständig regulierten Handelsplatz traden. Möglich wird dies über eine neue EU-Onshore Plattform.
  • Nach dem institutionellen Start im vergangenen Monat ist One Trading nun die erste nach MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) regulierte Derivate-Exchange in Europa, die Perpetual Futures auf Kryptowährungen sowohl für institutionelle als auch für Retail-Kunden anbietet.
  • Joshua Barraclough, CEO von One Trading, kommentiert: “Privatanleger mussten bislang entweder extrem hohe Gebühren bei Brokern akzeptieren oder auf unsicheren, unregulierten Offshore-Plattformen traden. One Trading löst beide Herausforderungen: Jetzt können qualifizierte Privatanleger in der EU Krypto-Perpetual Futures traden – reguliert, sicher und effizient.”
  • Der Brite betont: “Das ist ein großer Schritt in Richtung eines erweiterten Zugangs zu fortschrittlichen Trading-Tools – mit derselben Ausführungsqualität und demselben Schutz, wie ihn institutionelle Anleger genießen.”
  • One Trading hat ihren Hauptsitz in den Niederlanden und ging einst aus der österreichischen Krypto-Börse Bitpanda unter der Firmierung Bitpanda Pro hervor.
  • Perpetual Futures sind unbefristete Terminkontrakte, mit denen Trader auf den Kurs eines Vermögenswerts spekulieren können, ohne diesen zu besitzen. Der sogenannte Funding-Mechanismus passt den Preis der Derivate an den Spot-Markt an.
  • In Europa schreitet die Krypto-Adoption also weiter voran. Krypto-Custodian BitGo erhielt derweil die MiCA-Lizenz von der BaFin.
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