NFT und Web3 Adidas ruft Förderprogramm ins Leben

Adidas wagt den nächsten Schritt ins Web3. Mit einem Residenzprogramm will das Unternehmen NFT-Künstler fördern und Kollaborationen schließen.

Tim Reindl
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Adidas

Beitragsbild: Shutterstock

| Adidas baut sein Web3-Ökosystem aus
  • Adidas startet ein Residenzprogramm namens “Residency by Adidas“. Das gab der Sportbekleidungshersteller letzte Woche bekannt.
  • Das Programm wird globale Künstler ins Rampenlicht stellen und im September während der Korea Blockchain Week in Seoul beginnen.
  • Laut Adidas sei das Ziel, kreative Talente im digitalen Bereich zu unterstützen und zu fördern. Damit möchten das Unternehmen Künstlern die Gelegenheit bieten, ihre Werke zu präsentieren und eine Zusammenarbeit mit dem Sportbekleidungsgiganten zu ermöglichen. Dies gelte dabei nicht nur für digitale Projekte, sondern in Zukunft auch für physische Produkte.
  • Laut Stacey King, Global Head of Communications, bei Adidas markiere “Residency einen Meilenstein in der Erkundung und Entwicklung des Web3-Sektors”.
  • Eine Kollaboration mit den Künstlern MonkeeMoto und Adra Kandil (alias Dear Nostalgia) steht bereits fest. Es wird sowohl offene als auch limitierte NFTs der Künstler geben. Die Drops starten jeweils am 6. September und dauern bis zum 11. September.
  • Die limitierten NFTs sind Teilnehmern der Blockchain Week in Seoul vorbehalten und kosten 0,15 ETH (ca. 240 US-Dollar). Allerdings gibt es insgesamt nur 200 Exemplare.
  • Die offene NFT-Ausgabe für jeden Künstler kostet 0,03 ETH (ca. 50 US-Dollar) und kann von jedem geprägt werden. Die Anzahl ist nicht begrenzt.
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