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Human Rights Foundation Menschenrechtsorganisation setzt sich für Bitcoin-Privatsphäre ein

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Foundation (HRF) hat einen Fonds aufgelegt, um mit den Geldern Softwareprojekte beziehungsweise Entwickler zu unterstützen, die an Bitcoin-Projekten arbeiten.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Die Human Rights Foundation verfolgt mir ihrem Fonds das Ziel, das Bitcoin-Netzwerk dezentraler und widerstandsfähiger zu machen. Auch möchte man die Privatsphäre der Nutzer besser schützen. In ihrer Pressemitteilung schreibt die in New York ansässige Organisation, dass man damit vor allem Journalisten und Menschenrechtsaktivisten schützen möchte.

Die ersten Gelder des Fonds hat der Brite Chris Belcher erhalten, der an dem Projekt CoinSwap arbeitet. Mit CoinSwap soll es möglich sein, Bitcoin-Transaktionen zu verschleiern und somit für mehr Privatsphäre zu sorgen. Damit könnten auch Menschen, die beispielsweise politisch verfolgt werden, Zahlungen tätigen und Spenden erhalten. Um noch mehr Gelder einzusammeln, hat die HRF eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Aktuell hat der Bitcoin Development Fund aber erst 5.001 US-Dollar eingesammelt.

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