Russland verbietet ab 2027 den direkten Krypto-Handel. Auch bei der Selbstverwahrung werden die Daumenschrauben enger gezogen.
Russland verbietet ab 2027 den direkten Krypto-Handel. Auch bei der Selbstverwahrung werden die Daumenschrauben enger gezogen.

Millionen an zusätzlichen Steuereinnahmen erhofft sich die Bundesregierung durch die geplante Reform. Ob sich der Aufwand dafür überhaupt lohnt, ist allerdings umstritten.
Tether zahlte 6,3 Millionen US-Dollar an die Firma eines Trump-Beraters. Genau in dieser Zeit verhandelte er über das Stablecoin-Gesetz.

Jetzt geht auch Patrick Witt. Der CLARITY Act und die Bitcoin-Reserve verlieren damit ihren zentralen Ansprechpartner.

Mehr als 44.000 Unterschriften und Kritik aus der Union. Der Kabinettstermin für die Abschaffung der Haltefrist ist vorerst geplatzt.
Das BMF hat die Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist geplant, doch noch ist nichts beschlossen. Wie wahrscheinlich ein Gesetzesbeschluss ist, haben wir vorab Krypto-Insider und unsere Community gefragt. Die ersten Ergebnisse fallen eindeutig aus.
Wer in Frankreich mehr als 100.000 Euro in einer eigenen Wallet hält, soll das künftig dem Finanzamt melden. Ausgerechnet solche Daten gelten als Auslöser einer Welle gewaltsamer Überfälle.
Im Bundestag wurde über die geplante Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist beraten. Dabei brachte das Finanzministerium auch die Steuerfreiheit für Gold ins Spiel. BTC-ECHO war vor Ort.

China stellt neue Pläne für ein nationales Blockchain-Netz vor. Könnte sich damit auch die Haltung gegenüber Bitcoin ändern?

Washington plant den nächsten großen Schlag gegen den Iran. Dabei spielen Kryptowährungen eine entscheidende Rolle.

Nicht nur in Deutschland hat die Politik es auf Krypto-Gewinne abgesehen: Auch in Frankreich sollen Investoren zur Kasse gebeten werden. Das ist bekannt.
Die Zeiten, in denen ausländische Krypto-Börsen für den Fiskus eine Blackbox waren, gehen zu Ende. Welche Daten künftig übermittelt werden.
Die geplante Bitcoin-Steuerreform stößt auf Widerstand: Mehrere Verbände warnen vor Problemen für Anleger und fordern Änderungen am BMF-Entwurf. Besonders eine Regel sorgt für Kritik.
Seit Juni ruht der Handel. Jetzt steht fest, dass die futurm bank Bitcoin.de vorerst nicht als Krypto-Dienstleister betreiben darf. Wie geht es jetzt weiter?
Die russische Zentralbank veröffentlicht erste Register für Krypto-Börsen und Verwahrer. Auch die Sberbank sichert sich eine Zulassung. Jetzt geht es um Milliardengeschäfte.
Eine 28-Tage-Regel für die eigene Wallet: Die US-Terminmarktaufsicht will Hebel-Trading mit Krypto erstmals eigenen Regeln unterstellen. Das ist geplant.
Die US-Finanzaufsicht zieht zwei umstrittene Krypto-Regeln zurück und lockert den Regulierungskurs. Donald Trump soll die Finger im Spiel gehabt haben.
Fast sechs Jahre lag der Entwurf auf Eis, jetzt ist er endgültig vom Tisch. Banken hätten Transaktionen mit selbstverwahrten Wallets melden und die Gegenseite identifizieren müssen.
Die Krypto-Ökonomie steht, genau wie das Internet Anfang der 90er Jahre, noch ganz am Beginn seiner Entwicklung. Entsprechend stehen auch Regierungen, Behörden und Zentralbanken vor der Frage, wie man mit Bitcoin und Co. umgehen soll. Der dezentrale Ansatz macht es besonders schwer, einen regulatorischen Rahmen zu setzen. Entsprechend groß ist der Diskussionsbedarf, sodass die News der Krypto-Ökonomie immer öfter Einzug auf die politische Agenda hält. Welche Nationen bieten eine krypto-freundliche Regulierung? Welche Gesetze werden verabschiedet und was muss bei der Versteuerung von Kryptowährungen beachtet werden? Kurzum: Die Blockchain-Technologie wirft unzählige Fragestellungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf. Um den Überblick zu behalten, liefern wir tagesaktuelle Politik-News sowie relevante Hintergrundinformationen.