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4.812,66 Bitcoin Marathon Patent Group kauft im Dip Bitcoin für 150 Millionen US-Dollar

Eigentlich ist die Marathon Patent Group als eine der weltgrößten Bitcoin-Mining-Gruppen bekannt. Nun hat das Unternehmen jedoch im ganz großen Stil Bitcoin eingekauft.

Paol Hergert
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin Münze auf Grafikkarte

Beitragsbild: Shutterstock

Die Marathon Patent Group kauft 4.812,66 Bitcoin im Wert von 150 Millionen US-Dollar und nutzt somit die Kurskorrektur der vergangenen Tage für sich. Eigentlich ist die Unternehmensgruppe bekannt als eine der US-amerikanischen Firmen, die den Kampf um die Krone der größten Bitcoin-Miner für sich beanspruchen will, wie BTC-ECHO berichtete. Das Geschäft lief im vergangenen Jahr so gut, dass die Marathon Patent Group 2020 mit einem Kapitalplus von rund 200 Millionen US-Dollar abschließen konnte. Geld, das der börsennotierte Konzern vor allem ins Wachstum stecken möchte, wie es noch vor wenigen Wochen in einer Pressemitteilung hieß.

Marathon-Chef Merrick Okamoto ließ damals verlauten, dass das Geld vorrangig in die bereits zuvor gekauften Miner investiert werden würde, wie auch BTC-ECHO berichtete. Denn diese müssten noch abbezahlt werden. Nun jedoch investierte Marathon 150 Millionen US-Dollar in Bitcoin, wohl weil man sich ein erneutes Kurswachstum erhofft. Bereits vor einigen Wochen sagte Okamoto: “Wir sind in einer volatilen Branche tätig, in der vorausschauendes Timing und Skalierung von entscheidender Bedeutung sind, um die Rentabilität effizient zu steigern.”

Mit dem neuesten Bitcoin-Großeinkauf hofft Okamoto wohl, besonders gutes Timing beweisen zu können. Denn vom Allzeithoch von 41.940.00 US-Dollar ist der Bitcoin seit Wochen weit entfernt, hat vor einigen Tagen sogar die 30.000-US-Dollar-Marke gen Süden überschritten. Momentan steht der Kurs wieder bei knapp unter 35.000-US-Dollar. Gut möglich also, dass der Bitcoin sich schon bald wieder in Richtung neuer ATHs aufmachen könnte. Und dann Investoren wie Marathon Millionengewinne einspielt.

Einer, den die Nachricht besonders freut, ist der Microstrategy-Chef Michael Saylor, der sogleich über den BTC-Kauf tweetete und dazu schrieb, dass damit ein weiteres börsennotiertes Unternehmen Bitcoin als Unternehmensrücklagen nutzen würde.

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