Binance-Bericht Libra könnte „die globale Zahlungsindustrie umgestalten“

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Libra-Münzen liegen auf einem blauen Hintergrund, der das Logo von Libra zeigt.
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Die Bitcoin-Börse Binance widmet sich in einem Bericht den jüngsten Anpassungen des Facebook-Coins Libra.

Die Libra Association hat kürzlich bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht (FINMA) eine Zulassung als Zahlunsgsystem beantragt und damit das umstrittene Stable Coin-Projekt wieder ins Gespräch gebracht. Dabei hat die Association das ursprüngliche Konzept des Facebook-Coins in einigen Punkten überarbeitet. In einem aktuellen Bericht analysiert die Bitcoin-Börse Binance die wesentlichen Änderungen und wägt die Erfolgschancen des überarbeiteten White Papers bei den anstehenden Behördengängen ab.

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Demnach steht das jüngste White Paper auf einem Fundament aus drei Eckpfeilern:

  • Ein Distributed Ledger, auch als Libra-Blockchain bezeichnet.
  • Eine Reihe von Stable Coins, die an länderspezifische Fiat-Währungen gekoppelt sind.
  • Ein Governance-System der Libra Association und des Libra-Netzwerks.

Gegenüber der ersten Version hat sich das White Paper im Wesentlichen hinsichtlich des Konzepts geändert, den Facebook-Coin ursprünglich durch einen Währungskorb zu decken. Das technische Rückgrat, die Libra-Blockchain, sei hingegen mit der ersten Version konsistent geblieben.

Dem Bericht zufolge könne ein globales Zahlungsnetzwerk nach wie vor „die Grundlagen eines gut etablierten Sektors mit hohen Eintrittsbarrieren erschüttern“. Wenn es der Libra Association demnach gelänge, „sowohl den Zugang für Dritte zu öffnen als auch eine benutzerfreundliche Schnittstelle beizubehalten, könnten die Vorteile der finanziellen Eingliederung erheblich sein und letztlich die globale Zahlungsindustrie umgestalten“.

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Stablecoin-Projekt Bitpanda gibt Partnerschaft mit Raiffeisen Bank International bekannt

5 Stunden

Bitpanda und Raiffeisen Bank International kollaborieren, um Blockchain-Interoperabilität in die Bankenbranche zu integrieren. Bitpandas Pantos-Technologie soll auf einem RBI-Coin der Raiffeisenbank International implementiert werden.

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Am 22. Oktober 2020 hat Bitpanda in einer Pressemitteilung eine Partnerschaft mit der Raiffeisen Bank International (RBI) verkündet. Zukünftig soll die RBI bei dem Pantos (PAN)-Projekt von Bitpanda mitwirken. Pantos ist ein Open-Source-Forschungsprojekt, das das Ziel verfolgt, die Interoperabilitätsprobleme zwischen verschiedenen Blockchain-Anwendungen anzugehen und zu lösen. Bitpanda hat das Projekt in Zusammenarbeit mit der technischen Universität Wien konzipiert.

Nun soll der RBI-Coin der Bank in das Blockchain-Interoperabilitätstool von Bitpanda implementiert werden. Dieser Vorgang soll Anlegern den Zugang zu digitalen Assets erleichtern. Christian Wolf, Leiter Strategic Partnerships & Ökosysteme bei RBI kommentiere die Zusammenarbeit wie folgt:

Die Pantos-Technologie spielt eine wesentliche Rolle bei der Verwirklichung der Tokenisierung von Vermögenswerten innerhalb unserer Bankengruppe, indem sie den Interoperabilitätsaspekt berücksichtigt und so Bankkunden noch umfassendere und flexiblere Anwendungsfälle ermöglicht.

Das Pantos-Projekt sei das Ergebnis einer zweieinhalbjährigen technischen Forschung, aus der zehn wissenschaftliche Publikationen hervorgingen. Der RBI-Coin soll nun alle wichtigen Blockchain-Plattformen näher zusammenzubringen. Gleichzeitig will man neue Standards für dezentrale Blockchain-übergreifende Token-Transaktionen setzen, um sofortige Transaktionen zwischen Banken untereinander sowie zwischen Unternehmen zu ermöglichen.

Bitpanda bezeichnete die Partnerschaft mit RBI indes als „Meilenstein“. Mittlerweile gebe es auch schon einige ähnliche konkurrierende Protokolle. Es sei jedoch noch nicht ganz klar, ob und wie all diese Protokolle miteinander funktionieren können. In der Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass die Technologie zunächst als Proof of Concept dienen soll.

DeFi-BrückeConsenSys und Protocol Labs kooperieren: Filecoin auf Ethereum

24 Stunden

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will eine DeFi-Brücke und Metamask Integration für Filecoin ermöglichen

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

MeilensteinKanadischer Bitcoin-Fonds 3iQ übersteigt 100 Millionen US-Dollar

1 Tag

Bitcoin boomt – auch auf dem kanadischen Börsen-Parkett.

Der kanadische Digital Asset Manager 3iQ hat den Marktwert von 100 Millionen US-Dollar überstiegen. Erst im April hat der Vermögensverwalter es geschafft, einen öffentlich zugänglichen Bitcoin-Fonds an der Toronto Stock Exchange listen zu lassen. Am 20. Oktober 2020 gab das 3iQ-Team bekannt, dass nun ein neuer Meilenstein erreicht worden sei. Krypto-Investor und Mitbegründer der US-amerikanischen Gemini-Krypto-Börse Tyler Winklevoss gratulierte dem Team indes via Twitter.

Großer Meilenstein. Der #Bitcoin-Fonds von 3iQ, der an der Toronto Stock Exchange unter $QBTC.U öffentlich gehandelt wird, hat gerade die 100-Millionen-Dollar-Marke überschritten. Vorwärts!

Seit seiner Einführung ist das Volumen des Bitcoin-Fonds immens gewachsen. Zu Redaktionsschluss war ein Anteil von QBTC.U knapp 17 US Dollar wert. Im April waren es noch elf US-Dollar. Damit stieg der Fonds in diesem Zeitraum um knapp 50 Prozent an. Zusammen sind nun alle Aktien mehr als 100 Millionen US-Dollar wert.

Winklevoss und Bitcoin-Evangelist Anthony Pompliano bemerkten zum Zeitpunkt der Auflegung, dass dies der erste öffentliche Bitcoin-Fonds sei, der an einer großen Börse notiert ist.

Bitcoin-TreffRoom 77: Berliner Bar macht dicht

2 Tagen

Das bekannte Berliner Etablissement Room 77 hat seine Türen zum letzten Mal geöffnet. Zog es vor Kurzem noch Bitcoin Fans aus aller Welt an, kehrt sein Besitzer jetzt auf seinen Heimatplaneten zurück.

„Ich bin kein Investor, ich bin Anarchist,“ hatte Jörg Platzer einmal gesagt, der Betreiber der Bar Room 77. Die Kreuzberger Kneipe schließt nun, wie Platzer auf Reddit am 18. Oktober bekanntgegeben hat. Seit 2011 konnte man dort mit Bitcoin bezahlen, was sie zum weltweit ersten Geschäft macht, in dem dies möglich war. Eröffnet wurde sie in den frühen 2000er Jahren.

Mit seinem Post hat Platzer viele Fans emotional berührt. Das Ziel der Bar sei es gewesen, Bitcoin gesellschaftsfähig zu machen; besonders in seinen Anfangsjahren hatte BTC als beliebtes Zahlungsmittel auf Darknet-Marktplätzen einen anrüchigen Ruf. Room 77 habe ihr Ziel nun erreicht, meint Platzer:

Wir denken, unsere Mission ist erfüllt, und es ist Zeit, zu unserem Heimatplaneten zurückzukehren.

Der aus der Perspektive Außerirdischer geschriebene futuristische Post hat tatsächlichen einen wahren Kern. Die Bitcoin-Bar hat deutschland- und weltweit Gäste angezogen. Auch Medien wurden auf sie aufmerksam, was half, ihren Fokus auf die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Zahlungsmittels zu lenken.

Bitcoin in der Praxis

In der Kneipe fanden unter anderem Stammtische zum Thema Bitcoin, aber auch allgemein zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie statt. Der BTC-Stammtisch entstand bei Blockhöhe #139603, bezeugt ein Schild im Lokal. Dort war auch ein Bitcoin-Automat zu finden.

Derweil spekuliert mancher über den tatsächlichen Grund der Schließung. Als mögliche Ursachen werden die Folgen der Corona-Pandemie oder die steigenden Mieten der Hauptstadt gehandelt. Jedoch hat sich Patzer, der sich auch schon im BTC-ECHO Podcast bereits ein Stelldichein gegeben hat, zu den Spekulationen bisher noch nicht geäußert.

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