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Läutet die Glocken Krypto-Hochzeit zwischen IOTA und Curv

Das Berliner Krypto-Unternehmen IOTA und der digitale Custody-Anbieter Curv gehen eine Partnerschaft ein.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Drei Glocken hängen in einem Kirchenturm.

Quelle: Shutterstock

Das Berliner Krypto-Unternehmen IOTA geht eine neue Partnerschaft ein. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung vom 18. Februar hervor. Beim neuen Partner handelt es sich dabei um “Curv”. Das ist ein Anbieter, der mit seiner Cloud Wallet digitale Vermögenswerte institutioneller Hodler schützt. Durch die Kooperation mit Curv soll jede Anwendung, die Curvs institutionelles Verwahrungsnetzwerk nutzt, die Möglichkeit haben, den hauseigenen IOTA-Token (MIOTA) zu unterstützen. Dazu gehören Börsen, aber auch dezentrale Finanzprodukte (DeFi) wie Celsius, Stakehound, Staked.Us und Genesis Trading.

Das Berliner Unternehmen zeigte sich begeistert von der neuen Kooperation. In seinem Blog schrieb IOTA:

Wir sind sehr gespannt auf die Integration von IOTA in Curv und freuen uns darauf zu sehen, wie der IOTA-Token in ein völlig neues Ökosystem von Finanzdienstleistungen, Börsen und dApps aufgenommen wird.

IOTA Foundation im eigenen Unternehmens-Blog

Die Partnerschaft mit Curv sei für das Berliner Krypto-Unternehmen aus zweierlei Gründen wichtig. Zum einen biete die Curve-Wallet bessere Möglichkeiten für MIOTA-Großanleger, die die eigenen nativen Wallets nicht unterstützen könnten, wie beispielsweise regulatorische, Compliance- oder rechtliche Anforderungen. Zum anderen gebe es viele Produkte und Dienstleistungen, die den Einsatz einer Custody-Lösung erforderten, um ein digitales Asset zu unterstützen. Bis jetzt hätte man MIOTA nicht zu einer Reihe von Partnerplattformen hinzufügen können, da jedes Mal eine Custody-Lösung mit IOTA-Unterstützung benötigt worden wäre.

Es ist jedoch nicht die einzige Krypto-Hochzeit, auf der das Berliner Start-up tanzt. Vor Kurzem gab IOTA noch eine Partnerschaft mit den Tech-Riesen Dell und Intel bekannt. Das gemeinsame Projekt “Alvarium” soll die Vertrauenswürdigkeit von Daten messen, um dadurch eine fehlerfreie Kommunikation von Smart Contracts zu gewährleisten.

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