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Anstieg von Cyber-Kriminalität  FBI warnt vor DeFi-Investitionen

Das FBI weist auf die Risiken für Verbraucher im Krypto-Sektor hin und warnt explizit vor Investitionen im DeFi-Bereich.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Ärmel eines FBI-Agenten

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) ist dem FBI ein Dorn im Auge.
  • Das FBI warnt in einem Schreiben vor den Risiken dezentraler Finanzdienstleistungen (DeFi).
  • “Cyber-Kriminelle nutzen zunehmend Schwachstellen in dezentralen Finanzplattformen aus, um an Kryptowährungen zu gelangen, wodurch Anleger ihr Geld verlieren”, so die Behörde.
  • “Cyber-Kriminelle versuchen, das wachsende Interesse der Anleger an Kryptowährungen sowie die Komplexität der Blockchain-übergreifenden Funktionen und den Open-Source-Charakter der DeFi-Plattformen auszunutzen”, heißt es weiter.
  • Das FBI habe beobachtet, “dass Cyber-Kriminelle Schwachstellen in den Smart Contracts der DeFi-Plattformen ausnutzen, um die Kryptowährung der Anleger zu stehlen” und fordert Geschädigte auf, Informationen an die Behörde weiterzugeben.
  • Das FBI bezieht sich auf Auswertungen des Blockchain-Analyseunternehmens Chainalysis, wonach “Cyber-Kriminelle zwischen Januar und März 2022 Kryptowährungen im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar gestohlen” haben. Davon seien “fast 97 Prozent” auf DeFi-Plattformen entwendet worden.
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