Bitcoin Standard Oracle nach Tesla der nächste Bitcoin-Einsteiger? Max Keiser will es wissen

Max Keiser will aus anonymen Quellen von einem Bitcoin-Einstieg des Softwarekonzerns Oracle erfahren haben. Nachdem Tesla vorangegangen ist, scheint der Schritt nicht unwahrscheinlich.

Moritz Draht
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Oracle-Firmengebäude

Beitragsbild: Shutterstock

Max Keiser hat die Gerüchteküche um einen möglichen Bitcoin-Einstieg von Softwaregigant Oracle angeheizt. In einem Tweet behauptet der Gründer von Heisenberg Capital und Moderator des Keiser Reports auf Russia Today, dass der Oracle CTO Larry Ellison der nächste große Bitcoin-Abnehmer sein könnte.

Gewicht erhält das Gerücht durch die Verflechtung von Larry Ellison bei Tesla. Der Oracle-Gründer sitzt im Verwaltungsrat des E-Autokonzerns und ist nach Elon Musk der zweitgrößte Einzelaktionär. Da Tesla erst vor wenigen Tagen bekannt gab, 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert zu haben, ist ein Nachziehen von Oracle zumindest nicht auszuschließen.

Stand Elon Musk Oracle als Investmentberater zur Seite?

Ein im Dezember verfasster Tweet erhält in dem Zusammenhang nun neue Brisanz. Musk sprach damals von einem Meeting mit Larry Ellison. Zum damaligen Zeitpunkt schien ein Treffen unter den Partnern nicht ungewöhnlich und erregte daher keine Aufmerksamkeit. Zwar erwähnte Musk mit keiner Silbe, dass es bei den Gesprächen um Bitcoin gegangen sein könnte. Rückblickend lässt der Tweet aber Spielraum für Spekulationen.

Obwohl ein Bitcoin-Einstieg von Oracle nach Tesla nicht undenkbar scheint, sind die Gerüchte bislang nicht von offizieller Seite bestätigt. Von welcher Quelle der nicht unumstrittene Journalist Max Keiser von dem Einstieg erfahren haben will, bleibt zudem wohl vorerst sein Geheimnis. Ebenfalls geht aus dem knappen Tweet auch nicht hervor, ob Larry Ellison als Privatperson oder für Oracle in Bitcoin investieren soll.

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