- Cardano-Gründer Charles Hoskinson kündigte in einem Interview mit Gokhshtein Media strategische Integrationen mit Blockchain-Netzwerken wie Chainlink, Bitcoin und Dogecoin an. Ziel sei es, die Reichweite und Nutzbarkeit von Cardano im Bereich DeFi und Interoperabilität zu erhöhen.
- In dem Interview sagte Hoskinson: “Ich habe die letzte Nacht mit Sergey Nazarov von Chainlink verbracht … und ich fragte ‘Was wäre, wenn wir Chainlink in Cardano integrieren?’ Er sagte: ‘Ja, wir arbeiten bereits mit euch daran, aber euer Stack ist etwas ungewöhnlich, also wird es eine Weile dauern’.”
- Chainlink arbeite demnach an einer etwas breiter gefassten Oracle-Lösung für UTXO-basierte DeFi-Anwendungen. Dabei geht es also nicht nur um Cardano, sondern auch um Protokolle wie Bitcoin, Litecoin und Dogecoin.
- Der in Verruf geratene Cardano-Gründer sprach allerdings nicht nur über seine Pläne mit Chainlink, sondern auch über die Bitcoin-Integration von Cardano. Dafür würde Cardano auf die Lösung BitcoinOS, kombiniert mit der BOS Grail Bridge, setzen.
- Dadurch sollen trustless BTC-Transfers ermöglicht werden – mit dem Ziel, Bitcoin-Liquidität in Cardanos DeFi-Ökosystem einzubinden. Auch die hauseigene Lace Wallet unterstütze bereits Bitcoin.
- In Bezug auf Dogecoin befindet sich Cardano laut Hoskinson in einem frühen Stadium der Gespräche. Ziel sei es, Dogecoin über das Cardano-Netzwerk für mehr als nur Zahlungen nutzbar zu machen und so die Liquidität weiter zu erhöhen. Das Dogecoin-Team sei “offen und bereit” für die Kooperation, so Hoskinson, aber man müsse noch “herausfinden, was Sinn ergibt”.
- Welche weiteren Ziele Cardano für das Jahr 2025 verfolgt, erfahrt ihr hier: Wie geht es für Cardano weiter?
- Die aktuellen Kursziele entnehmt ihr der jüngsten Kursanalyse: Cardano: Befindet sich der ADA-Kurs kurz vor dem Ausbruch?
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