Derb, hitzig und unkontrollierbar Das Cardano-Dilemma: Schadet Hoskinson dem Krypto-Projekt?

Er streitet, poltert und bedient Verschwörungsmythen. Charles Hoskinson wird zum Problem für Cardano. Doch so einfach wird man ihn nicht los. Ein Kommentar.

Moritz Draht
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Beitragsbild: picture alliance

| Nimmt selten ein Blatt vor den Mund: Cardano-Strippenzieher Hoskinson

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Charles Hoskinson Cardano schadet
  • Welche Verschmörungsmythen der Cardano-Gründer verbreitet
  • Wie Cardano sich von Charles Hoskinson trennen kann und ob das sinnvoll wäre

“Stick to Blockchain, please” – der Kommentar auf X spricht aus, was wohl viele denken. Dass ihn Charles Hoskinson beherzigt: eher unwahrscheinlich. Der Gründer von Cardano polarisiert, schon immer. Und: er gefällt sich dabei. Auf Kritik reagiert er gereizt, mimt gerne den Störenfried. Bitcoin-Maximalisten bezeichnete er als “beyond stupid”, Ethereum wirft er Rückständigkeit vor, und selbst gegen BTC-ECHO vergriff er sich schon im Ton. Alles halb so wild. Doch je näher die US-Wahlen rücken, umso mehr lässt der 36-Jährige die Maske fallen.

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