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(Günstiger)Bezahlen mit Bitcoin: BitPay führt SegWit ein

Der Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay trennt sich von seiner SegWit-Aversion und führt die Technologie für seine Wallets ein.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Laptop mit Bitpay-Logo auf dem Bildschirm und Miniatur-Einkaufswagen samt Bitcoin-Münue

Quelle: Shutterstock

Segwit wurde im Jahr 2017 als Bitcoin-Verbesserungsvorschlag Nr. 141 vorgestellt. Es beschreibt eine neue Datenstruktur für Bitcoin-Überweisungen. Es ermöglicht, mehr Transaktionen in einen Block unterzubringen, ohne dabei Hand an der Blockgröße anlegen zu müssen. Für Nutzer bedeutet das unter anderem niedrigere Transaktionsgebühren.

Bitpay hat sich lange gegen Segwit gesträubt, nun soll es zum neuen Standard werden:

Die Unterstützung für SegWit ist derzeit eine optionale Funktion für Bitcoin Wallets in der BitPay App. Benutzer müssen eine neue BitcoinWallet erstellen, um Segwit nutzen zu können. […] Später in diesem Jahr, als Teil eines stufenweisen Einführungsplans, wird die Unterstützung für SegWit ein Standard für alle Bitcoin-Wallet sein. Darüber hinaus wird SegWit später in diesem Jahr für Rechnungszahlungen implementiert werden,

erklärt der Zahlungsdienstleister in seinem Blog. Für Nutzer soll das bis zu 30 Prozent weniger Netzwerkgebühren bedeuten.

Deutsche gucken indessen in die Röhre. Angesichts der Meldung, dass in Deutschland ab 2020 neue Regeln für Kryptoverwahrer greifen, hat Bitpay letztes Jahr den Rückzug aus Deutschland angetreten.

Einen Deep Dive zum Thema Segwit, Segwit2x und UASF findet ihr hier.

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