Belästigt, angegriffen, ausgeraubt Kraken schließt Hauptquartier in San Francisco wegen zu viel Kriminalität

Mehrere Mitarbeiter sollen in der Stadt bereits Opfer von Verbrechen geworden sein. Kraken zieht nun die Konsequenzen.

Giacomo Maihofer
Teilen
Kriminalität

Beitragsbild: Shutterstock

  • Die Krypto-Börse Kraken hatte ihr globales Hauptquartier bisher in San Francisco in den USA.
  • Der CEO Jesse Powell kündigte auf Twitter an, dass man die Stadt verlassen werde. Im Statement hieß es, Mitarbeiter von Kraken seien mehrfach belästigt, angegriffen und ausgeraubt worden.
  • Auch Geschäftspartner hätten Angst davor gehabt, Opfer von Gewalt zu werden, wenn sie das Hauptquartier zu besuchen. San Francisco sei “nicht sicher”.
  • Einige Twitter-Nutzen kommentierten das Statement und teilten ihre eigenen Horrorgeschichten über Kriminalität in San Francisco.
  • Die Aussagen decken sich mit Forschungen des Hoover Institut aus Stanford. Demnach sei San Francisco eine der gefährlichsten Städte der USA.
  • Die Chancen als Einwohner der Stadt ein Opfer eines Verbrechens zu werden, stünden demnach bei 1 zu 16.
  • Wenn ihr wissen wollt, wie man Kryptowährungen auf Kraken kauft, erfahrt ihr das in diesem Ratgeber.
Du willst Bitcoin (BTC) kaufen oder verkaufen?
Wir zeigen dir in unserem Leitfaden, wie und wo du einfach und seriös echte Bitcoin (BTC) kaufen kannst.
Bitcoin kaufen
Affiliate-Links
In diesem Beitrag befinden sich Affiliate-Links, die uns dabei helfen, unsere journalistischen Inhalte auch weiterhin kostenfrei anzubieten. Tätigst du über einen dieser Links einen Kauf, erhält BTC-ECHO eine Provision. Redaktionelle Entscheidungen werden davon nicht beeinflusst.