Laut Arkham Intelligence 

Das sind die größten Krypto-Wale der Welt

Zu den reichsten Krypto-Hodlern der Welt gehören alte Bekannte wie Vitalik Buterin – aber auch einige eher unbekannte Player aus dem Krypto-Space.

David Scheider
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Beitragsbild: Shutterstock

| So mancher Wal hat den Zugang zu seinen Kryptos leider verloren
  • Die Blockchain-Analysefirma Arkham Intelligence veröffentlicht das Vermögen der reichsten Krypto-Wale der Welt.
  • Die Liste wird von Tron-Gründer Justin Sun angeführt, der laut Arkham 1,1 Milliarden US-Dollar in Kryptowährungen hält.
  • Den Löwenanteil seines Vermögens macht allerdings nicht seine eigene Kryptowährung Tron (TRX) aus, sondern der Stablecoin USDD.
  • In letzterem hält Sun 275 Millionen USD.
  • Auf Platz zwei landet der eher unbekannte Rain Lõhmus. Der Gründer der LHV Bank sitzt laut Arkham auf einem Krypto-Vermögen von 772 Millionen USD. Bitter: Bereits Ende 2023 hatte Lõhmus öffentlich zugegeben, den Zugang zu seinem Wallet verloren zu haben.
  • Der Gründer der estnischen Bank besitze demnach ein Wallet mit 250.000 Ether, dessen Private Key er verloren habe.
  • “Es ist kein Geheimnis, dass ich eine Wallet mit 250.000 Ethereum-Einheiten habe”, sagte der Krypto-Wal Ende Oktober in einem Interview mit dem estnischen Radiosender Vikerraadio.
  • Auf Rang drei kommt Vitalik Buterin. Der Ethereum-Gründer besitzt ein Vermögen von aktuell 760 Millionen USD. Wenig überraschend: Das Gros (757 Millionen USD) seines Vermögens hält Buterin in ETH.
  • Auch der Viertplatzierte kann über sein Vermögen nur müde lächeln. Stefan Thomas, seines Zeichens ehemaliger CTO bei Ripple, sitzt auf 452 Millionen USD, zu denen er keinen Zugang hat.
  • Sein gesamtes digitales Vermögen ist in 7.002 BTC gespeichert, zu denen Thomas den Zugang verlor. Die Bitcoin stammen aus einer Bezahlung, die der Developer 2011 für Bitcoin-Content erhalten hatte.
  • Ein Angebot des Krypto-Recovery-Dienstes Unciphered, den Zugang zu der Festplatte, auf der der Private Key gespeichert ist, wiederherzustellen, lehnte Thomas ab.
  • Die Kryptografie sichert Kryptowährungen wie Bitcoin zwar ab. Wenn Anwenderinnen und Anwender jedoch Fehler begehen – etwa den Private Key verlieren – sind die Coins für immer verloren.
  • So viele Bitcoin sind für immer verloren.
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