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Coin des Monats Chainlink ist der Datenlieferdienst für Smart Contracts

Mit seinem dezentralen Oracle-Netzwerk, das Smart Contracts mit verlässlichen Daten versorgt, hat Chainlink eine innovative Lösung für ein Blockchain-übergreifendes Problem entwickelt und sich nicht nur im DeFi-Bereich unentbehrlich gemacht. Um die “Außenwelt” mit Blockchain-Netzwerken kommunizieren zu lassen, führt kaum ein Weg an Chainlink vorbei.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Chainlink

Beitragsbild: Shutterstock

  • Das dezentrale Oracle-Netzwerk von Chainlink bildet die Grundlage für einen sicheren Informationsfluss zwischen Blockchain-Netzwerken.
  • Die Verknüpfung von Off- und On-Chain-Daten über Oracles ermöglicht eine Vielzahl Smart-Contract-basierter Anwendungen, vom Handel mit Stock-Token bis hin zu Versicherungsleistungen.
  • Chainlink zählt über 1.100 branchenübergreifende Integrationen und Partnerschaften, allein 500 im DeFi-Bereich.
  • Der LINK-Token dient dabei als Anreiz und Sicherheit: Nodes werden für Datenbereitstellung entlohnt, setzen ihre LINK-Einlagen bei Fehlverhalten aber aufs Spiel.
  • 2022 will Chainlink Staking einführen.
  • In der aktuellen Ausgabe des Kryptokompass haben wir die Funktionsweise von Chainlink genau unter die Lupe genommen. Wer tiefer in die Oracle-Materie einsteigen will und wissen möchte, warum Chainlink zu den vielversprechendsten Projekten am Krypto-Markt zählt, sollte die Ausgabe nicht verpassen.
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