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BlackRock-Chef Larry Fink “Der Krieg könnte digitale Währungen vorantreiben”

Der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt, Larry Fink, äußert sich zum Krieg in der Ukraine. Dabei erläutert der BlackRock CEO, welche Konsequenzen die Situation für digitale Währungen hat.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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BlackRock CEO Larry Fink

Quelle: picture alliance/AP Images | Seth Wenig

  • In seinem jährlichen Brief an die Investoren erklärte der Chef des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock, Larry Fink, wie sich Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine auf die Weltwirtschaft auswirkt.
  • Auch digitale Währungen behandelt der 69-jährige Vorstandsvorsitzende in seiner Niederschrift.
  • “Ein weniger diskutierter Aspekt des Krieges sind seine potenziellen Auswirkungen auf den Aufschwung digitaler Währungen”, schreibt Fink. “Der Krieg wird die Länder dazu veranlassen, ihre Währungsabhängigkeiten neu zu bewerten”, sagte er weiterhin.
  • Auch CBDCs (digitale Zentralbankwährungen) erwähnt Fink in dem Dokument. Dabei bezieht er sich auf die jüngsten Bemühungen der Fed, die Auswirkungen eines digitalen Dollars zu untersuchen.
  • “Angesichts des zunehmenden Interesses unserer Kunden untersucht BlackRock digitale Währungen, Stablecoins und die zugrundeliegenden Technologien”, heißt es außerdem. Der Vermögensverwalter gab erst vor kurzem bekannt, ein Blockchain-ETF zu planen – BTC-ECHO berichtete.
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