- Bei den Bitcoin Spot ETFs kam es am gestrigen Handelstag zu den ersten Nettoabflüssen seit dem Ausgang der US-Wahl vom 6. November.
- Insgesamt 2,2 Milliarden US-Dollar haben Investoren nach dem Wahlsieg von Donald Trump in die BTC-Indexfonds investiert – Mit Abflüssen von 400 Millionen US-Dollar kommt dieser Rekordzeitraum nun zum Erliegen. Das zeigen Daten von Farside.
- Zu Abflüssen kam es bei den ETFs von Fidelity (179 Millionen US-Dollar), Arks ABTC (113 Millionen US-Dollar), Invesco (161 Millionen US-Dollar) und den beiden Grayscale ETFs (75 Millionen US-Dollar).
- Nur bei BlackRocks IBIT (126 Millionen US-Dollar) und VanEcks HODL (2,5 Millionen US-Dollar) kam es zu Zuflüssen.
- Trotz vereinzelt wiederkehrender Abflüsse haben die Bitcoin ETFs seit Handelsstart rund 27,8 Milliarden US-Dollar eingesammelt. BlackRock steht mit Nettozuflüssen von rund 29,28 Milliarden US-Dollar an der Spitze, gefolgt von Fidelity mit knapp 11 Milliarden US-Dollar.
- BlackRock und Co. kaufen diese BTC dabei nicht selbst, sondern bieten Investoren einen regulierten Zugang zu Bitcoin. Die Verwahrung bei acht von elf BTC ETFs übernimmt Coinbase.
- Der Ethereum Spot ETF läuft für BlackRock zwar ebenfalls – wenn auch nicht so erfolgreich wie das Bitcoin-Produkt. Insgesamt verzeichnen die ETH ETFs ein Nettowachstum von 238 Millionen US-Dollar.
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