Belarus Verbot von Krypto-Transaktionen

Belarus will direkte Transaktionen mit Kryptowährungen verbieten. Gehandelt werden soll nur noch über Börsen – und damit kontrollierbar.

Moritz Draht
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Offiziell soll das Krypto-Verbot gegen Cyberkriminalität vorgehen. Im Bild: Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko

Beitragsbild: Shutterstock

| Offiziell soll das Krypto-Verbot gegen Cyberkriminalität vorgehen. Im Bild: Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko
  • Belarus plant ein Verbot von Krypto-Transaktionen. Betroffen sind demnach direkte Überweisungen zwischen Bürgern, der sogenannte P2P-Handel.
  • “Das Innenministerium arbeitet an gesetzlichen Neuerungen, die Transaktionen für den Austausch von Kryptowährung zwischen Privatpersonen verbieten”, heißt es in einer Erklärung des Innenministeriums. “Aus Gründen der Transparenz und Kontrolle werden die Bürger solche Finanztransaktionen nur über die HTP-Börsen durchführen dürfen.”
  • Offiziell soll mit dem Verbot Cyberkriminalität im Land bekämpft werden.
  • Demnach hätten Behörden in diesem Jahr über acht Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit “illegalen Kryptowährungs-Tauschdiensten” beschlagnahmt.
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