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Twitter Apple wirklich krypto-feindlich? Coinbase CEO zeigt sich verärgert

Der Coinbase CEO Brian Armstrong ist alles andere als glücklich mit Apple. Auf Twitter teilt er seinen Frust über die die unfaire Behandlung als Krypto-Anbieter im Apple Store.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Das Apple Logo an einer Hochhauswand, was Coinbase nicht gefällt

Quelle: Shutterstock

Bereits in der Vergangenheit hat der CEO des größten amerikanischen Krypto-Brokers Coinbase kein gutes Haar an Apple gelassen. So drohte Armstrong bereits vor einigen Monaten die Krypto-App aus dem Apple Store zu entfernen. Nun beschwerte er sich via Twitter, dass der Smartphone-Hersteller nach wie vor einige Funktionen der Coinbase App blockiert. Unter anderem soll es Nutzern nicht möglich sein Kryptowährungen in der App zu verdienen, indem sie beispielsweise kleinere Tasks erledigen.

Dass Apple unfaire Konditionen für Entwickler und Publisher hat, wird schon seit längerem kritisiert. Allerdings kann sich der Konkurrent Google Play auch nicht von Kritik befreien. Beide Anbieter hatten Ende letzten Jahres damit gedroht dApps aus ihres Stores zu entfernen. Es scheint als versuche Apple das Thema Blockchain und Kryptowährungen so lange es nur geht abzuwehren. Schließlich steht der offene Blockchain-Ansatz diametral zu Apples abgeschlossenem Ökosystem.

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