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Bitcoin und Co. Top-News aus dem Krypto-Space

Während ein Schiff zu einem schwimmenden Start-up-Paradies umgebaut wird, hat möglicherweise Satoshi Nakamoto persönlich ein Bitcoin-Vermögen an mehrere Adressen verteilt.

Alexander Leyde
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Kaffee und Zeitung

Quelle: Shutterstock

Uralte Bitcoin wurden verschoben – War Satoshi Nakamoto selbst am Werk?

Am 11. Oktober erregten Transaktionen den Bitcoin Space: Knapp Tausend Bitcoin wurden aus einer alten Wallet bewegt. Diese stammen noch aus der Zeit, als der sagenumwobene Entwickler Satoshi Nakamoto aktiv war. Sind es tatsächlich seine Bitcoin? Noch immer weiß man nicht, wer oder was sich hinter dem Namen verbirgt. Auffällig ist, dass diese Transaktionen bereits die dritte Aktion dieses Jahres darstellen, in denen über zehn Jahre alte Bitcoin bewegt wurden.

Auf einstigem Kreuzfahrtschiff entsteht ein schwimmender Krypto-Hub

Wenn auf dem Land kein Platz mehr ist, muss man eben auf das Wasser ausweichen. Der zukünftige Eigentümer des Schiffes, das Unternehmen Ocean Builders, will für Start-ups die perfekte Voraussetzung für ihren Erfolg schaffen: In diesem Sinne dürfen sich die Jungunternehmen ohne staatliche Regulierungen auf dem Schiff völlig frei ausprobieren. Es geht aber auch um die Frage, wie man nachhaltig auf See leben kann. Kajüten können Interessierte ab dem 5. November ersteigern: Dabei geht es nicht nur um Wirtschaftliches, es können nämlich auch ganze Familien auf dem Schiff Platz finden. Abgesehen von Kajüten als Schlaf- und Kinderzimmer wird es unter anderem auch Casinos, Wasserparks und Restaurants geben. Das Kreuzfahrtschiff „Satoshi“ liegt im Golf von Panama vor Anker.

Größtes ICO der Krypto-Geschichte: Filecoin startet Mainnet

257 Millionen US-Dollar hat Filecoin im Zuge seines Mainnet Launch eingesammelt. 205 Millionen davon gehen auf das Initial Coin Offering zurück, die übrigen stammen aus dem Pre Sale. Filecoin will die Datenspeicherung dezentralisieren: Ungenutzter Speicherplatz in Rechenzentren kann man nutzen, sodass Daten nicht auf einem einzigen zentralen Server liegen müssen. Die Daten sollen dadurch sicher und zugänglich bleiben, während die Kosten der Speicherung sinken. Aufmerksamkeit hat Filecoin im Bitcoin Space erhalten. Nun muss es zeigen, was es kann.

Fidelity-Report: Bitcoin besitzt enormes Potenzial

Bitcoin ist unterbewertet: Zu diesem Schluss kommt einer der weltweit größten Vermögensverwalter, Fidelity. Das Unternehmen vergleicht die Bewertung von Bitcoin mit der Investitionsangst in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals warnten Staaten wie die USA Anleger davor, in Schwellenländer zu investieren. Volatilität und Liquidität der Aktien verhießen nichts Gutes – die kurzsichtige Sichtweise vertreten heute Fidelity zufolge noch immer zu viele Investoren. Der Bericht des Unternehmens sieht die Marktkapitalisierung von Bitcoin daher auf bis zu zwei Billionen US-Dollar steigen. Bisher liegt sie erst bei 210 Milliarden US-Dollar.

Bitcoin-Börse BitBay geht für mehrere Stunden offline

… und dann wurde es dunkel: Die nach eigenen Angaben drittgrößte Bitcoin-Börse Europas war am 12. Oktober plötzlich offline. Einen Grund für den zweistündigen Ausfall hat der Handelsplatz auf Twitter nicht angegeben. Nur ein „Vielen Dank für Ihr Verständnis“ konnte man dort lesen. Bereits im März war BitBay für insgesamt 18 Stunden offline; damals waren angeblich Netzwerkprobleme der Grund für den Ausfall. Immerhin können die 800.000 Nutzer der Seite mittlerweile jedoch wieder wie gewohnt handeln.

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