Bitcoin unterbewertet? Fidelity-Report: Bitcoin besitzt enormes Potenzial

Leon Waidmann

von Leon Waidmann

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Leon Waidmann

Leon Waidmann studiert Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Seit 2016 ist Leon begeistert von Kryptowährungen sowie der Blockchain-Technologie und befasst sich vor allem mit den politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Ein neuer Bericht, des US-Vermögensverwalter Fidelity schätzt Bitcoin (BTC) und den restlichen Krypto-Space bemerkenswert optimistisch ein. In Zukunft soll das Interesse Institutioneller Investoren, die Bitcoin Marktkapitalisierung um hunderte von Milliarden Dollar erhöhen. Ist Bitcoin massiv unterbewertet?

Nachdem jüngst MicroStrategy und Square Investitionen in Bitcoin bekannt gegeben haben, meldet sich jetzt einer der weltweit größten Vermögensverwalter der Welt zu Wort.


Fidelity Digital Assets, veröffentlicht einen Bericht mit dem Titel „Bitcoin Investment Thesi“. In diesem Report erklärt Fidelity, wie Portfoliomanager ihre Erträge durch das Halten von Bitcoin steigern.

Anhand einer Vielzahl von fundamentalen Daten analysiert Fidelity das Bitcoin-Netzwerk. Außerdem veranschaulichen mehrere Musterportfolio, die Performance Vorteile eines diversifizierten Portfolio das BTC enthält.

Insbesondere der Generationenwechsel und die neue Art des Medienkonsums gelten laut Fidelity als treibende Kräfte für den zukünftigen Wachstum digitaler Vermögenswerte:

Finanzmedien und die Art und Weise, wie Menschen Investitionsinformationen konsumieren verändern sich. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines massiven generationsbedingten Vermögenstransfers. Bitcoin hat das Potenzial als erstes Asset Kapital aus diesen Entwicklungen zu schlagen.

Fidelity vergleicht Krypto-Markt mit Investitionen in Schwellenländer Ende der 1980er

Die Akzeptanz von Bitcion und anderen Kryptowährungen kann mit der Akzeptanz von Aktien aus Schwellenländern in den späten 1980er verglichen werden.

Ähnlich wie im Krypto-Space heute gab es auch damals Bedenken hinsichtlich der Volatilität und Liquidität. Trotzdem erkannten im Laufe der Zeit viele Anleger das Potenzial der Schwellenländer und investierten frühzeitig.

Heute umfassen Investitionen in Aktien der Schwellenländer 11 Prozent des Globalen Aktienmarkt – ein enormes Wachstum. Kann auch der Bitcoin-Kurs in den kommenden Jahre von Institutionellen Investments profitieren?

Cathie Wood, Abteilungsleiterin bei Fidelity hält es für möglich, dass Bitcoin einen ähnlichen Weg einschlägt wie die Aktienmärkte der Schwellenländer.

In den USA herrschte Kurzsichtigkeit. Von Investitionen in Schwellenländer wurde abgeraten. Bitcoin heute kann deshalb mit der damaligen Situation verglichen werden.

Was bedeutet das für die Zukunft von BTC?

Die Beteiligung traditioneller Institutionen an Bitcoin ist auf dem höchsten Niveau, das es jemals gegeben hat.

Darüber hinaus äußerte sich Krypto YouTuber Quinten Francois zu dem Trend und veranschaulichte die Entwicklung in einer interessanten Grafik von Coin98 Analytics.

Nicht nur haben Square und MicroStrategy haben im Jahr 2020 in BTC investiert; insgesamt halten nun über zehn öffentliche Unternehmen die insgesamt BTC im Wert von über sieben Milliarden US-Dollar halten. Des Weiteren hält allein Grayscale mehr als 2,6 Prozent der gesamten Bitcoin-Umlaufmenge.

Fidelity glaubt, dass ständig sinkende Anleiherenditen und die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, weitere Vermögensverwalter weltweit zu alternativen Anlagen wie Bitcoin treiben.

In einer optimistischsten Prognose des Fidelity-Bericht könnte somit die Marktkapitalisierung von Bitcoin auf bis zu zwei Billionen Dollar steigen.

Außerdem bieten Vermögenswerte wie Kryptowährungen, die negativ korreliert sind oder geringe Korrelationen mit dem Rest des Globalen Marktes haben, Portfoliomanagern enorme Vorteile bei der Verwaltung von Vermögen.

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