38.250 BTC Sie haben es wieder getan: MicroStrategy kauft uns die Bitcoin weg

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Eine Bitcoin Münze liegt in einer Goldmine neben einer Hacke.
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Als MicroStrategy Anfang August über 21.000 BTC kaufte, da ahnte noch niemand, dass das Unternehmen den Hals nicht voll bekommt. Wie die Szene auf die aggressive Akkumulationspolitik des Nasdaq-Unternehmens reagiert.

Als das US-Börsenunternehmen MicroStrategy Anfang August vermeldete, Rücklagen in Höhe von 250 Millionen US-Dollar (USD) in Bitcoin zu stecken, war bereits die Hölle los. Doch offenbar ging es CEO Michael Saylor ähnlich wie vielen Hodlern: Er kriegt den Hals nicht voll.


Am 15. September kam dann der zweite Paukenschlag. Das Nasdaq-gelistete Unternehmen erwirbt zusätzlich 16,796 BTC im Wert von 175 Millionen USD und erhöht seine Krypto-Reserven auf die astronomische Summe von 38,250 BTC. Damit hat das Softwareunternehmen eine Trendwende eingeleitet – und wird von der Szene entsprechend gefeiert.

Niemand ist bereit

„Keiner ist bereit für das, was kommt“, zwitschert etwa @BuildAndHodl mit Verweis auf den allgemeinen Aktienmarkttrend. Dieser schreibt nämlich rote Kerzen während MicroStrategy (Ticker MSTR) Boden gutmachen kann.

Nic Carter: 0,1 Prozent aller BTC reichen nicht aus

Die Signifikanz der Entscheidung bringt indessen kein anderer als Nic Carter auf den Punkt.

Haben Sie jemals 0,1 Prozent von Bitcoin’s vollständigem Supply gekauft und sich gedacht, das reicht nicht, ich hätte gerne noch mehr.

Nic Carter.

Adam Curry wirbt für Bitcoin

The Joe Rogan Experience ist einer der beliebtesten Podcasts weltweit. Regelmäßig erreicht der MMA-Kommentator mit seinen Formaten ein Millionenpublikum. Entsprechend zelebriert die Bitcoin-Gemeinde jede noch so kleine Erwähnung von Bitcoin. Zuletzt brach Gast Adam Curry eine Lanze für Orange Coin. Gegenüber Rogan sagte der Radiomoderator folgendes:

Wenn die Apokalypse kommt, brauchst du Bitcoin – mindestens 1 BTC. Scheiß auf die Altcoins. Die letzten 10 Jahre haben gezeigt, dass Bitcoin das Einzige ist, dem Sie vertrauen können und das nicht manipuliert werden kann.

Adam Curry.

CEO Saylor wird Bitcoiner

Dass CEO Michael Saylor höchstselbst unter die Bitcoiner gegangen ist (was in Anbetracht seiner Entscheidungen keine Überraschung sein dürfte), stellt er im Pomp Podcast bei Anthony Pompliano unter Beweis. In Richtung der Nörgler sagte Saylor:

Ich will nicht hören, dass Sie eine neue Idee haben und sich über Transaktionsgebühren aufregen und Smart Contracts wollen. Das will ich nicht hören. Ich will hören, dass Sie das Netzwerk bis auf den Tod verteidigen werden.

MicroStrategy CEO Michael Saylor.

Derweil hat MicroStrategys Bullenzug bereits Nachahmer gefunden. Der SaaS-Dienstleister für Grafiktools vermeldet auf seinem Blog einen Teil seiner Cash-Reserven ebenfalls in das digitale Gold zu investieren.

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