Eine weitere spannende Woche im Krypto-Sektor neigt sich dem Ende zu. Die wichtigsten Ereignisse rund um Bitcoin, Ethereum und Co. kompakt im Überblick.
Sparkassen setzen auf Krypto
Bitcoin und Co. finden ihren Weg in den deutschen Bankensektor. Mit der Sparkassen-Finanzgruppe startet einer der größten Bankenverbünde Europas ein eigenes Krypto-Angebot. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Stefan Marotzke, Pressesprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), exklusiv, warum der Verband diesen Schritt gerade jetzt geht und welche Rolle Bitcoin und Co. künftig spielen sollen. Alle Details erfahrt ihr hier: Sparkassen setzen auf Krypto
US-Senat bremst Krypto aus
Der US-Senat hat die Entscheidung über den Clarity Act vorerst verschoben. Statt über das Krypto-Gesetz zu beraten, standen zunächst Russland-Sanktionen sowie mehrere Personalentscheidungen auf der Agenda. Für die Krypto-Industrie bedeutet das eine weitere Verzögerung bei einem der wichtigsten Regulierungsvorhaben in den USA. Wie es um dieses nun steht, lest ihr hier: Scheitert der Clarity Act?
Zehn Finanzinstitute starten gemeinsame Blockchain für Europa
Zehn europäische Finanzinstitute haben eine gemeinsame Blockchain-Infrastruktur für tokenisierte Wertpapiere gestartet. Mit der Regulated Layer One sollen tokenisierte Wertpapiere und institutionelle Abwicklungen künftig auf einer einheitlichen Infrastruktur miteinander verbunden werden. Die Genossenschaft hat dafür das bisherige DLT-Netzwerk des Frankfurter Fintech-Unternehmens SWIAT übernommen. Mehr Infos dazu hier: Zehn Finanzinstitute starten gemeinsame Blockchain für Europa
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Russland geht den nächsten Schritt und veröffentlicht neue Krypto-Regeln
Die russische Zentralbank hat einen Verordnungsentwurf veröffentlicht, der erstmals konkrete Regeln für den organisierten Handel mit digitalen Vermögenswerten festlegt. Der Entwurf definiert unter anderem Vorgaben für Handelsplattformen und digitale Verwahrstellen. Die neuen Vorschriften bauen auf dem erst kürzlich verabschiedeten Krypto-Marktgesetz auf. Sollte dieses wie geplant in Kraft treten, könnte Russland bereits ab September einen regulierten Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen für Privatkunden schaffen.
Mehr zum Thema hier: Russland geht den nächsten Schritt und veröffentlicht neue Krypto-Regeln
Fünf Wochen ohne Bitcoin-Kauf
Strategy hat seine Kaufpause verlängert und bereits zum fünften Mal in Folge weder Bitcoin gekauft noch verkauft. Stattdessen baute die Treasury Company ihre Cash-Reserve weiter aus. Die Barreserven stiegen zuletzt um 525 Millionen US-Dollar auf insgesamt 3,75 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben des Unternehmens reicht dieser Betrag aus, um Dividendenzahlungen für rund 2,1 Jahre zu decken.
