Meinungs-ECHO 

Ripple-CEO schießt gegen Avalanche-Gründer zurück

Der Avalanche-Gründer hat sich einen Aprilscherz über Ripple erlaubt – und damit den Zorn der XRP-Community geweckt. Brad Garlinghouse konterte lässig.

Moritz Draht
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Links das Gesicht von Ripple-CEO Garlinghouse neben einem Gesicht vom Avalanche-Gründer rechts daneben

Beitragsbild: picture alliance, Shutterstock/Fotomontage

| Sind leicht aneinandergeraten: Ripple CEO Garlinghouse (links im Bild) und Avalanche-Gründer Sirer

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum man sich nicht mit der XRP-Community anlegen sollte
  • Weshalb sich der Avalanche-Gründer ein Eigentor geschossen hat
  • Zu welchen Maßnahmen Michael Saylor greift, um Bitcoin wieder auf Kurs zu bringen

So ändern sich die Zeiten. War Bitcoin noch als radikaler Gegenentwurf zu Banken gedacht, streiten sich heute die Gesichter großer Altcoin-Projekte darum, wer der größere Bankenliebling sei. Emin Gün Sirer, Gründer von Avalanche, erlaubte sich zum 1. April einen kleinen Schabernack: “Banken wählen Ripple: Ein Aprilscherz – offensichtlich. Sie nutzen eigentlich Avalanche”. Wohl wissend, dass er damit in ein Wespennest sticht. Denn wenn XRP-Anhänger bei einer Sache keinen Spaß verstehen, dann nicht bei XRP.

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