Daten auf der Blockchain Oracle-Problem: Warum es auch Bitcoin nicht lösen kann

Die Blockchain eliminiert Vertrauen und ersetzt es durch den Beweis. Doch das stimmt nur bedingt. Um externe Daten abzubilden, braucht es Agenten in der “echten” Welt.

Dominic Döllel
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Bitcoin Münze

Beitragsbild: Shutterstock

| Auch Bitcoin kann das Oracle-Problem nicht lösen

Oracles sind wichtig, um Smart Contracts mit Echtweltinformationen zu füttern. Da Blockchains außerhalb ihres Netzwerks nicht auf Daten zugreifen können, bedarf es einer speziellen technischen Komponente, um externe Daten zu integrieren. Das gilt natürlich auch für die andere Richtung, wenn etwa Daten der Blockchain in die Außenwelt übermittelt werden. Hier kommen die Oracles zum Einsatz. Ein Beispiel: Möchte man eine Versicherung über einen Smart ­Contract umsetzen, die bei Eintreten von bestimmten Windstärken direkte Entschädigungen auszahlt, muss ein Oracle die Informationen über die Windstärke liefern.

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