Gründerinnen im Interview Mammutprojekt bloxberg: Eine Blockchain, die Wissen schafft

Über 50 Wissenschaftsbetriebe weltweit, 18.000 Zertifikate, eine Blockchain. BTC-ECHO sprach mit den Gründerinnen von bloxberg über Chancen von Dezentralität für die Forschung.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Max Planck Digital Library [by Patrick Art]

| Bloxberg-Gründerinnen Friederike Kleinfercher und Sandra Vengadasalam 

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie das Mammutprojekt Bloxberg funktioniert
  • Welche Vorzüge die Blockchain bietet
  • Was die Gründerinnen über DAOs und die Zukunft des Web3 denken

Beim lautstarken Marktgeschrei um steigende und fallende Kurse rückt der Mehrwert dezentraler Netzwerke für die Forschung viel zu häufig in den Hintergrund. Dabei bietet die Blockchain-Technologie gerade für wissenschaftliches Arbeiten fruchtbare Anwendungsmöglichkeiten. Zur Qualitätssicherung, Veröffentlichung und Monetarisierung von Ergebnissen oder um geistiges Eigentum zu schützen. Kaum ein Projekt demonstriert die praktischen Vorteile für den Wissenschaftsbetrieb so ambitioniert wie das von der Max Plank Digital Library initiierte Projekt bloxberg.

Über 50 Einrichtungen und Fakultäten weltweit, von der TU Chemnitz über die Universität Sarajevo bis zur ETH Zürich, sind Teil der Initiative. Tauschen Informationen aus, entwickeln Schnittstellen, netzwerken auf Blockchain-Basis. Und loten damit neue Wege für wissenschaftliches Arbeiten im digitalen Zeitalter aus. BTC-ECHO sprach mit den beiden Gründerinnen Sandra Vengadasalam und Friederike Kleinfercher über das Projekt.

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