Kurseinbrüche und Fundingtiefstand So schlimm war der August für Krypto

Kurseinbrüche, geringe Liquidität und niedrige Investitionsbereitschaft plagten den Krypto-Sektor im August. Doch wie schlimm war es wirklich?

Daniel Hoppmann
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Krypto-Kurse

Beitragsbild: Shutterstock

| Knapp 11 Prozent büßte der gesamte Krypto-Markt im August ein

Der August war für den gesamten Krypto-Space ein Monat zum Vergessen. Geringe Liquidität und überschaubare Trading-Volumina sorgten nicht nur für bange Gesichter von Investoren. Auch Kurseinbrüche sorgten in der Industrie für Ernüchterung. Gleichzeitig sorgten Gerichtsentscheidungen zwar für kurze Euphorie am Markt, die etwaigen Gewinne wurden jedoch rasch pulverisiert. BTC-ECHO zeigt, wie schlimm der Monat für Krypto wirklich war – und wie die Aussichten für einen besseren September stehen.

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