ID-Lösung fürs Web3 IOTA: So fördert die EU das Berliner Krypto-Projekt

Die EU-Kommission hat 20 Blockchain-Projekte in ein Förderprogramm aufgenommen. Dabei ist auch IOTA. BTC-ECHO sprach mit Dominik Schiener über die ID-Lösung.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Shutterstock

| IOTA schickt einen Kandidaten für eine EU-weite ID-Lösung ins Rennen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Blockchain-Anwendungen die EU-Kommission fördert
  • Warum ID-Lösungen entscheidend für die Digitalisierung sind
  • Wie der Ansatz von IOTA funktioniert und welche Vorteile es bietet
  • Warum es laut Dominik Schiener einen "dringenden Bedarf" in der EU gibt

Beim Shopping, Banking oder öffentlichen Dienstleistungen: Personen und Organisationen müssen sich immer häufiger digital ausweisen. Eine übergreifende Lösung hat sich jedoch bislang weder in Deutschland, noch EU-weit durchsetzen können, hauptsächlich wegen der hohen technischen und rechtlichen Hürden. Dabei könnte man von einer funktionierenden Infrastruktur für digitale Identitäten wirtschaftlich enorm profitieren. Schätzungen zufolge ließe sich das Bruttoinlandsprodukt allein Deutschlands um bis zu vier Prozent steigern.

Ein solches ID-Verfahren, speziell für Web3-Anwendungen, wird von IOTA entwickelt. Das Projekt wurde nun in ein von der EU-Kommission geleitetes Förderprogramm aufgenommen. Im Austausch mit Regulierungsbehörden soll eine rechtsgültige White-Label-Lösung entstehen, die breitflächig angewendet werden kann. IOTA-Mitgründer Dominik Schiener erläutert gegenüber BTC-ECHO, wie das Verfahren funktioniert, was die Vorteile sind, und warum ein “dringender Bedarf” in Europa besteht.

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