Gold ist gefragter Immer weniger Menschen suchen bei Google nach Bitcoin

Nach ETF, Allzeithoch und Halving ist das Interesse an Bitcoin abgeflacht. Kein Wunder, dass das deutlich bekanntere Edelmetall Gold die Nase vorne hat.

Dominic Döllel
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Google-Logo mit Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Shutterstock

| Das Suchinteresse nach Bitcoin via Google ist gefallen

Anhand der Daten von Google Trends lässt sich das Sentiment am Krypto-Markt messen. Die meisten Suchanfragen kommen aus El Salvador. Na klar: das Bitcoin-Land schlechthin. Auch in Nigeria – die Regierung versucht die digitale Zentralbankwährung mit harten Mitteln durchzudrücken – ist die Bevölkerung stark an einer dezentralen Alternative interessiert.

Zu Höchständen kam es bei Suchanfragen nach “Bitcoin” jeweils zu besonderen Ereignissen. Dazu zählen die ETF-Zulassung – Im Bitcoin Report erfahrt ihr alles über die aktuellen ETF-Zahlen –, das Allzeithoch und das Halving.

Bitcoin
Das weltweite-Suchvolumen auf Jahressicht I Quelle: Google Trends

Seiter ist das Interesse an der Kryptowährung Nummer Eins aber rückläufig. Anders verhält sich das mit dem Rohstoff Gold. Der deutlich bekanntere Wertespeicher steht weitaus häufiger in der Google-Suchleiste.

Bitcoin
Ein Vergleich der Suchvolumina von Bitcoin (blau) und Gold (rot) I Quelle: Google Trends

Übrigens: Rein theoretisch ist Bitcoin ein besserer Wertespeicher als Gold. Während das Edelmetall jährlich um bis zu zwei Prozent inflationiert, liegt die Inflation von BTC bei nunmehr 0,85 Prozent.

Ist Bitcoin gerade deshalb als Zahlungsmittel ungeeignet? Muss ein Wertspeicher wirklich gleichzeitig Währung sein – und was hat das alles mit dem Blockchain-Trilemma zu tun? Die Antworten dazu – inklusive weiterer Details zu Bitcoin generell – lest ihr im aktuellen BTC-ECHO Bitcoin Report.

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