In diesem Artikel erfährst du:
- Warum mehr Angriffe nicht zwingend ein höheres Risiko bedeuten
- Welche Faktoren Überfälle begünstigen
- Weshalb die Auswertung das aktuelle Bild auf den Kopf stellt
- Wie du dich am besten vor solchen Vorfällen schützen kannst
Die Sorge ist nicht neu, aber sie wirkt aufgrund steigender Fallzahlen und einer größeren medialen Aufmerksamkeit greifbarer als früher: Wer Kryptowährungen besitzt, kann nicht nur online, sondern auch offline ins Visier geraten. In der Szene heißt das “Wrench Attack”, angelehnt an die Idee, dass physischer Zwang selbst die beste Kryptografie aushebelt. Haseeb Qureshi, Managing Partner beim Krypto-VC Dragonfly, analysierte vor diesem Hintergrund einen Datensatz, der in der Bitcoin-Welt als Referenz gilt: Jameson Lopp sammelt unter dem Titel “Physical Bitcoin Attacks” dokumentierte Fälle, in denen Personen oder Organisationen wegen ihres Krypto-Bezugs angegriffen, beraubt oder erpresst wurden. Was Qureshi aus dem Datensatz macht, stellt die bisherige Denke auf den Kopf.
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