Ehrliche Fehleinschätzung oder Interessenkonflikt? 

Warum (fast) alle Bitcoin-Prognosen scheitern

Viele Bitcoin-Prognosen haben sich als viel zu optimistisch erwiesen. Warum selbst erfahrene Krypto-Experten mit ihren Kurszielen immer wieder danebenliegen.

Tobias Zander
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Bitcoin mit rotem fallenden Kurschart als Symbol für anhaltende Unsicherheit trotz Rebound im Kryptomarkt

Beitragsbild: Shutterstock

| Trotz Erholung seit Ende März bleibt Bitcoin im Spannungsfeld aus Ölpreis, US-Notenbank und technischer Vorsicht

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie massiv die meisten Bitcoin-Kursprognosen für 2025 daneben lagen
  • Warum selbst erfahrene Krypto-Experten immer wieder falsche BTC-Kursziele ausrufen
  • Was Bitcoin-Anleger tun können, um Prognosen richtig einzuordnen – und welche Strategie jetzt sinnvoller ist

Noch vor einem Jahr schienen den bullishen Bitcoin-Prognosen kaum Grenzen gesetzt. Kursziele von 250.000 US-Dollar galten unter vielen Krypto-Experten und Finanzinstituten als durchaus realistisch bis Ende 2025. Das jetzige Erwachen fällt entsprechend ernüchternd aus, denn spätestens seit November haben die Bären die Kontrolle übernommen und die Krypto-Leitwährung hat mehr als 40 Prozent ihres Wertes im Vergleich zum Allzeithoch eingebüßt. Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen? Und welche Schlüsse sollten Anleger aus den gescheiterten Kurserwartungen ziehen?

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